Auflösung von unserem „April-Scherz“

Großer Tag bei der Freiwilligen Feuerwehr Forchheim

 

 

Heute am Montag, dem 01.04.2019 um 18:00 Uhr, wird der neue Einsatzleitbus des Landkreises Forchheim offiziell von Landrat Dr. Herrmann Ulm und Kreisbrandrat Oliver Flake an die Feuerwehr in Forchheim übergeben.

 

Das fabrikneue Fahrzeug wird in der eigens dafür bereitgestellten Fahrzeughalle sein neues Zuhause finden. Neben 4 voll ausgerüsteten Kommunikationsarbeitsplätzen ist ein Besprechungsraum für 12 Personen vorhanden.

 

Im Anschluss an die Fahrerausbildung (Busführerschein) wurden die Fahrer und Maschinisten auf dem neuen Fahrzeug geschult und konnten bereits erste Erfahrungen im Umgang mit dem außergewöhnlichen Fahrzeug sammeln.

 

Das Fahrzeug kommt zukünftig überörtlich zum Einsatz und soll bei Schadensereignissen die jeweilige Einsatzleitung vor Ort unterstützen.

 

Wir würden uns freuen den ein oder anderen Kameraden aus den umliegenden Feuerwehren zur Übergabe begrüßen zu dürfen

Wir wünschen allseits eine gute Fahrt.

 

Sturmtief Eberhard wütet über Stadt und Landkreis Forchheim

Das Sturmtief „Eberhard“ bescherte den Feuerwehren in Stadt und Landkreis Forchheim in den Nachmittag- und Abendstunden zahlreiche Einsätze. In Bereich der Stadtfeuerwehr Forchheim waren lediglich 5 Einsätze abzuarbeiten, der große Einsatzregen blieb gottlob aus.

 

 

Bereits rechtzeitig gab es Warnungen der Wetterdienste vor dem Sturmtief „Eberhard“. Auch die ersten Meldungen aus den westlichen Bundesländern und die entstandenen Schäden ließen Schlimmes erahnen.

Aus diesem Grund wurde vom Kreisfeuerwehrverband Forchheim die Kreiseinsatzzentrale in Ebermannstadt ab 15 Uhr durch die Kreisbrandinspektion besetzt. Auch zahlreiche Feuerwehren besetzten ihre Gerätehäuser, auch in Forchheim fanden sich mehrere Kameradinnen und Kameraden ein, um im Ernstfall schnell Hilfe leisten zu können.

 

Der Einsatzschwerpunkt lag laut Kreisbrandrat Oliver Flake im Bereich Muggendorf / Gößweinstein. Die Stadt Forchheim kam vergleichsweise glimpflich davon. Hier kurze Übersicht zu den wichtigsten Einsätzen im Stadtgebiet:

 

  1. Am Bahnhofsplatz in Forchheim galt es, umhergewirbelte Dachplatten zu sichern und einzusammeln. Mit Hilfe der Drehleiter konnte hier Abhilfe geschaffen werden.
  2. Eine Werbetafel eines Geschäftshauses im Bereich der Dreikirchenstraße in unmittelbarer Nähe zur Feuerwehr hatte sich gelöst und musste gesichert werden.
  3. Auf der Verbindungsstraße zwischen dem Kellerwald und der Jägersburg gerieten zwei Bäume in gefährliche Schieflage. Die Straße wurde vorsorglich gesperrt, die Bäume mussten gefällt werden. Bei diesem Einsatz wurde die Feuerwehr Bammersdorf zusätzlich alarmiert zur Unterstützung bei der Sperrung.
  4. Zum letzten Einsatz des Tages wurde die Feuerwehr Forchheim zur Willy-Brandt-Allee in der Nähe vom Globus gerufen. Ein umgestürzter Baum blockierte die Straße und musste beseitigt werden.

 

Einsatzende für die eingesetzten Kameradinnen und Kameraden war gegen 22 Uhr nach Wiederherstellung der Einsatzbereitschaft.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wohnhausbrand in Forchheim-Reuth fordert 4 Feuerwehren

Im Laufe des Mittwochnachmittags des 06.03.2019 ist im Spitzboden eines Mehrfamilienhaus ein Feuer ausgebrochen. Während des Einsatzes waren 4 Feuerwehren eingebunden. Eine Person wurde verletzt.

 

 

 

Nachdem der Brand, welcher im Spitzboden eines Mehrfamilienhauses ausgebrochen war, entdeckt wurde erfolgte die Alarmierung der Feuerwehren Forchheim und Reuth. Die Einsatzstelle selbst befand sich in der Reuther Straße in unmittelbarer Nähe zur Aral-Tankstelle.

Nach Ankunft der ersten Einsatzkräfte konnte der Brand und eine starke Rauchentwicklung bestätigt werden. Bereits zu diesem Zeitpunkt war ein längerer Einsatz absehbar und es erfolgte die Nachalarmierung der Feuerwehren Gosberg und Wiesenthau.

 

 

 

 

 

Für die erforderlichen Rettungs- und Löscharbeiten und zum Schutz der Einsatzkräfte erfolgte eine beidseitige Vollsperrung der B470. Einsatzkräfte unter schweren Atemschutz gingen ins Gebäude in das Dachgeschoss vor um den Brand von innen zu löschen. Parallel hierzu wurden Teile des Daches mit der Drehleiter geöffnet um so einen gezielten Löscherfolg zu erzielen. Durch diese Maßnahmen konnte der Brand schnell unter Kontrolle gebracht und eine Ausbreitung des Feuers verhindert werden. Das Dach wurde zu einem späteren Zeitpunkt noch provisorisch abgedichtet.

 

 

 

 

 

Ein Bewohner erlitt bei diesem Einsatz eine Rauchgasvergiftung und wurde durch den Rettungsdienst ins Klinikum gebracht.

Der Sachschaden wird laut Pressemitteilungen auf rund 30.000 Euro geschätzt. Die Ursache für den Brand ist bisher unklar, die Kriminalpolizei Bamberg hat die Ermittlungen aufgenommen.

 

Für die eingesetzten Kräfte war der Einsatz um ca. 18 Uhr zu Ende. Im Einsatz waren die Feuerwehren aus Forchheim, Reuth, Gosberg und Wiesenthau mit insgesamt ca. 50 Einsatzkräften, davon 8 unter Atemschutz.

 

Bilder mit freundlicher Genehmigung von Dieter Pinzel.

 

Umgestürzter Baukran verursacht Schaden von 100.000 Euro

Zu einem umgestürzten Baukran wurde die Feuerwehr Forchheim in den Mittagsstunden des 15.01.2019 gerufen. Ein Kran war beim Rückbau auf den Giebel eines Nachbaranwesens gestürzt. Die Hausbewohner kamen mit dem Schrecken davon. Laut Presse wird der Gesamtschaden auf 100.000 Euro geschätzt. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

 

 

 

 

Auf einer Baustelle in der Schützenstraße waren Arbeiter mit dem Abbau eines 30-Meter-Kranes beschäftigt. Während der Arbeiten, als der Kran bereits zum Teil eingefahren war, geriet der Kran jedoch in Schieflage und stürzte auf den Giebel eines Nachbarhauses.

Die Hausbewohner kamen mit dem Schrecken davon und konnten unverletzt das Anwesen verlassen. Auch die Arbeiter blieben unverletzt.

 

Aufgrund der bedrohlichen Schieflage erfolgte um 13:23 Uhr die Alarmierung der Feuerwehr Forchheim. Ebenfalls alarmiert wurde der Baufachberater vom Technischen Hilfswerk Forchheim.

 

Nach einer ersten Erkundung und Einschätzung der Lage, wurde von den Fachkräften der Kran provisorisch gesichert und im späteren Einsatzverlauf von einer Fachfirma geborgen. Die Schützenstraße war während dieser Zeit komplett gesperrt.

Die Feuerwehr konnte weiterhin im Anschluss an die Bergungsarbeiten mit Hilfe der Drehleiter das Dach provisorisch abdichten.

 

 

 

 

Hinsichtlich der Unfallursache hat die Kriminalpolizei die Ermittlungen aufgenommen und einen Sachverständigen hinzugezogen.

Die Feuerwehr Forchheim war mit 6 Einsatzfahrzeugen unter der Leitung von Kommandant Jürgen Mittermeier vor Ort. Weiterhin an der Einsatzstelle waren der Rettungsdienst, das THW und die Polizei.

Hallo 2019! Die Silvesternacht aus Sicht der Feuerwehr Forchheim-Stadt

Die Silvesternacht 2018 bzw. der Beginn des neuen Jahres 2019 verlief aus Sicht der Feuerwehr Forchheim-Stadt insgesamt ruhig, lediglich zwei Einsätze waren abzuarbeiten.
Noch während vereinzelt Silvesterfeuerwerk zu sehen war, wurde die Feuerwehr gegen 1 Uhr zu einem Papiercontainer Brand in die Schlachthofstraße alarmiert. Bereits während der Anfahrt war Feuerschein für die Einsatzkräfte zu erkennen. Der Brand konnte unter Zuhilfenahme der Schnellangriffseinrichtung des Löschfahrzeuges gelöscht werden. Neben der Feuerwehr Forchheim mit 8 Einsatzkräften und zwei Fahrzeugen war auch die Polizei bei diesem Einsatz vor Ort.
Am Morgen des 01.01.2019 gegen 9:30 Uhr erfolgte die zweite Alarmierung des neuen Jahres. Wir wurden in die Bayreuther Straße zu einer unklaren Rauchentwicklung gerufen. Die Einsatzstelle für die 14 Feuerwehr Einsatzkräfte mit 3 Fahrzeugen konnte schnell ausgemacht werden. Am Straßenrand hatten Reste von Silvesterfeuerwerk gebrannt. Hier war lediglich Kleinlöschgerät für die Löscharbeiten erforderlich. Auch die Polizei war bei diesem Einsatz vor Ort. Nach kurzer Zeit konnten wir die Einsatzstelle wieder verlassen.
Die Feuerwehr Forchheim wünscht Ihnen alles Gute für das neue Jahr 2019.

Tipps für ein sicheres Silvester / Arbeitsreichste Nacht des Jahres für 1,3 Millionen Feuerwehrangehörige

Die Feuerwehr Forchheim wünscht einen geruhsamen und sicheren Jahreswechsel!

 

Wir möchten auf die Empfehlungen des Deutschen Feuerwehrverbandes DFV verweisen. Der DFV gibt 8 Tipps für ein sicheres Silvester und warnt weiter vor der Lagerung entzündlicher Materialien auf Balkonen und Terrassen. 

 

Berlin – Brennende Balkone, Wohnungen oder gar Häuser, Rettungsdiensteinsätze und witterungsbedingte Unfälle: Den 1,3 Millionen Feuerwehrangehörigen in Deutschland steht zu Silvester die arbeitsreichste Nacht des Jahres bevor. „In dieser Nacht sind die Feuerwehren häufig zu Bränden oder Rettungsdiensteinsätzen unterwegs“, berichtet Ralf Ackermann, Vizepräsident des Deutschen Feuerwehrverbands (DFV). Zumeist seien diese durch unachtsamen Umgang mit Feuerwerkskörpern verursacht. 

 

Nicht geprüfte Knallkörper, illegal eingeführt oder auch selbst gebastelt, stellen eine besondere Gefahr dar. „Vor allem Minderjährige sind von Feuerwerkskörpern fasziniert. Erwachsene sollten daher mit ihren Kindern über die Gefahren reden. Wer umsichtig und verantwortungsvoll mit Böllern umgeht, kann als Vorbild so manche schwere Verletzung verhindern“, erklärt Ackermann. Allein in Berlin verletzen sich nach Feuerwehrangaben jedes Jahr rund 500 Personen in der Silvesternacht.

 

Der Deutsche Feuerwehrverband gibt folgende acht Tipps für eine möglichst sichere Silvesterfeier:

 

• Feuerwerkskörper und Raketen sind „Sprengstoff“. Lassen Sie Jugendliche unter 18 Jahren nicht damit hantieren. 

• Beachten Sie unbedingt die Gebrauchshinweise der Hersteller. Mit wenigen Ausnahmen ist eine Verwendung von Feuerwerk in geschlossenen Räumen verboten.

• Zünden Sie Feuerwerkskörper nur dort, wo dies auch erlaubt ist. Das Abbrennen der Böller in unmittelbarer Nähe von Kirchen, Krankenhäusern, Kinder- und Altersheimen ist untersagt. Dieses Verbot gilt auch für Fachwerk- und Reetdachhäuser. Beachten Sie örtliche Regelungen!

• Nehmen Sie nach dem Anzünden einen ausreichenden Sicherheitsabstand ein. Werfen Sie Feuerwerkskörper und Raketen nicht blindlings weg – und zielen Sie niemals auf Menschen. Zünden Sie nicht gezündete Feuerwerkskörper (Blindgänger) niemals noch einmal.

• Stellen Sie auf keinen Fall Feuerwerkskörper selbst her. Hierbei kann es zu schwersten Verletzungen kommen! Artikel, die in Deutschland zum Verkauf zu Silvester freigegeben sind, müssen über eine Prüfnummer der BAM (Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung) verfügen.

• Bewahren Sie Feuerwerkskörper so auf, dass keine Selbstentzündung möglich ist. Tragen Sie Feuerwerk niemals am Körper, etwa in Jacken- oder Hosentaschen.

• Schützen Sie Ihre Wohnung in der Silvesternacht vor Brandgefahren. Entfernen Sie Möbel, Hausrat und andere brennbare Gegenstände von Balkonen und Terrassen. Halten Sie Fenster und Türen geschlossen.

• Wählen Sie bei einem Brand oder Unfall sofort den Notruf 112. Nur eine schnelle Meldung bietet Gewähr für effektive Hilfe durch Feuerwehr und Rettungsdienst.

 

Deutscher Feuerwehrverband warnt vor Lagerung entzündlicher Materialien

 

 

Berlin – Auf Balkon oder Terrasse sammeln sich im Winter oft viele Dinge an: Gartenmöbel, Sonnenschirm, leere Kisten oder Zeitungsstapel. Man plant, sie beim Frühjahrsputz zu entsorgen oder im Sommer wieder in den Garten zu stellen – doch vor allem an Silvester ist dieses Gerümpel gefährlich. „Wenn Balkon oder Terrasse vollgestellt sind, erhöht sich damit die Brandlast ungemein“, warnt Frank Hachemer, Vizepräsident des Deutschen Feuerwehrverbands (DFV).

 

Vor allem leicht entzündliche Materialien wie Papier oder der ausgetrocknete Weihnachtsbaum sollten in der Silvesternacht nicht draußen gelagert werden: „Sie könnten durch einen fehlgeleiteten – oder gar gezielt abgeschossenen – Böller in Brand gesetzt werden. Ein solcherart entfachtes Feuer kann sich unter Umständen auch in der Wohnung ausbreiten“, erklärt Hachemer.

 

Daher rät der Brandschutzexperte, die Wohnung in der Silvesternacht vor Brandgefahren zu schützen: „Entfernen Sie Möbel, Hausrat und andere brennbaren Gegenstände von Balkonen, Terrassen und aus Hauseingängen. Halten Sie Fenster und Türen geschlossen.“ Wenn der Balkon doch brennt, sollte man nur dann versuchen, das Feuer zu löschen, wenn dies ohne Eigengefährdung möglich ist. Ansonsten gilt: Türen schließen, mit allen Personen die Wohnung verlassen und die Feuerwehr über den kosten freien Notruf 112 alarmieren.

 

(Fotos: DFV)

 

Mehrere Verletzte nach Unfällen auf A73

In den Abendstunden des 21.12.2018 wurde die Feuerwehr Forchheim zu einem Verkehrsunfall auf die A73 alarmiert. Während der Absperr- und Sicherungsmaßnahmen kam es zu einem Folgeunfall bei dem mehrere Personen zum Teil mittelschwer verletzt wurden.

 

Die Alarmierung der Feuerwehr Forchheim erfolgte um 19:37 Uhr zu einem Verkehrsunfall auf die Autobahn A73 in Fahrtrichtung Nürnberg zwischen den Anschlussstellen Forchheim-Nord und Forchheim-Süd.

Während eines Überholvorganges verlor die Fahrerin eines Citroen die Kontrolle über ihr Fahrzeug und prallte in die Leitplanke. Für die erforderlichen Aufräumarbeiten wurde durch die Feuerwehr der rechte Fahrstreifen gesperrt.

 

 

 

Im Laufe des Einsatzes kam es zu einem Folgeunfall. Ein mit vier Personen besetzter Opel Corsa fuhr auf den Anhänger eines vorausfahrenden LKW auf. Die vier Insassen des PKW wurden zum Teil mittelschwer verletzt und ins Krankenhaus gebracht.

 

 

 

Im Einsatz waren insgesamt 4 Rettungswagen, ein Notarzteinsatzfahrzeug, zwei Streifen der Autobahnpolizei, die Autobahnmeisterei und die Feuerwehr Forchheim mit 6 Einsatzfahrzeugen.

 

 

Sicheres Weihnachtsfest: Tipps der Feuerwehren

Deutscher Feuerwehrverband mahnt zum sorgsamen Umgang mit Kerzen

 

Berlin – Besinnliche Feiertage im Kreise von Familie und Freunden, mit Geschenken und Kerzenschein: Weihnachten ist ein hell erleuchtetes Fest in der dunklen Jahreszeit. Damit es nicht durch Brände überschattet wird, die durch Unachtsamkeit ausgelöst wurden, mahnt der Deutsche Feuerwehrverband (DFV) zum sorgsamen Umgang mit Kerzen. Dadurch könnten zahlreiche Feuerwehreinsätze vermieden werden. „Im vergangenen Jahr wurden den Versicherern 10.000 zusätzliche Feuerschäden zur Adventszeit, Weihnachten und Silvester gemeldet“, berichtet DFV-Vizepräsident Frank Hachemer.

Zehn einfache Tipps der Feuerwehr helfen, Brände zu verhindern:

  • Lassen Sie Kerzen niemals unbeaufsichtigt brennen – vor allem nicht, wenn Kinder dabei sind. Unachtsamkeit ist die Brandursache Nummer eins!
  • Auch wenn man sie häufiger als sonst verwendet und griffbereit haben möchte: Bewahren Sie Streichhölzer und Feuerzeuge an einem kindersicheren Platz auf.
  • Stellen Sie Kerzen nicht in der Nähe von brennbaren Gegenständen (Geschenkpapier, Vorhang) oder an einem Ort mit starker Zugluft auf.
  • Kerzen gehören immer in eine standfeste, nicht brennbare Halterung.
  • Entzünden Sie Kerzen am Weihnachtsbaum von oben nach unten; löschen Sie sie in umgekehrter Reihenfolge ab.
  • Löschen Sie Kerzen an Adventskränzen und am Weihnachtsbaum rechtzeitig, bevor sie heruntergebrannt sind: Tannengrün trocknet mit der Zeit aus und wird zur Brandgefahr.
  • Wenn Sie echte Kerzen entzünden, stellen Sie ein entsprechendes Löschmittel (Wassereimer, Feuerlöscher, Feuerlöschspray) bereit.
  • Achten Sie bei elektrischen Lichterketten darauf, dass Steckdosen nicht überlastet werden. Die elektrischen Kerzen sollten ein Prüfsiegel tragen, das den VDE-Bestimmungen entspricht.
  • Wenn es brennt, versuchen Sie nur dann die Flammen zu löschen, wenn dies ohne Eigengefährdung möglich ist. Ansonsten schließen Sie möglichst die Tür zum Brandraum, verlassen (mit Ihrer Familie) die Wohnung und alarmieren die Feuerwehr mit dem Notruf 112.
  • Rauchwarnmelder in der Wohnung verringern das Risiko der unbemerkten Brandausbreitung enorm, indem sie rechtzeitig Alarm geben. Die kleinen Lebensretter gibt es günstig im Fachhandel oder beim Versandhaus des Deutschen Feuerwehrverbandes unter www.feuerwehrversand.de – übrigens passen sie perfekt als Geschenk auf den Gabentisch!

 

Den Ernstfall vermeiden – die Tipps der Feuerwehren beachten! (Foto: Holger Bauer/DFV)

Wohnhaus-Anbau brannte in voller Ausdehnung

Zu einem gemeldeten Wohnhausbrand mit Personen in Gefahr wurden mehrere Feuerwehren in den Forchheimer Stadteil Kersbach alarmiert. Verletzt wurde zum Gluck niemand. Der schnelle Einsatz der eingesetzten Feuerwehren verhinderte eine Ausbreitung des Brandes.

 

 

Gegen 1:00 Uhr in der Nacht zum 13.12.2018 erfolgte durch die Integrierte Leitstelle Bamberg/Forchheim die Alarmierung der Feuerwehr Forchheim zu einem gemeldeten Wohnhausbrand nach Kersbach. Bereits während der Alarmierung erfolgte der Hinweis darauf, dass sich noch Personen in Gefahr befinden.

 

Vor Ort stellte sich heraus, dass der Anbau eines Wohnhauses in voller Ausdehnung brannte. Die zuerst eingetroffenen Feuerwehren hatten bereits mit den Löschtätigkeiten begonnen und eine Ausbreitung des Feuers auf das Wohnhaus konnte somit verhindert werden. Die Feuerwehr Forchheim unterstütze die Löschtätigkeiten mit mehreren Atemschutztrupps, zusätzlich erfolgte die Ausleuchtung der Einsatzstelle.

 

 

Verletzt wurde gotttlob niemand. Der Sachschaden wird laut Presse auf ca. 70.000 Euro geschätzt. Die Ursache des Feuers wird derzeit von der Bamberger Kripo untersucht.

 

Im Einsatz waren die Feuerwehr Kersbach, Forchheim, Hausen, Effeltrich und Poxdorf.

Vielen Dank an den Kreisfeuerwehrverband Forchheim für die Bereitstellung der Einsatzbilder.

 

Rohrbruch einer Hauptwasserleitung führt zu langwierigem Einsatz

Gegen 2 Uhr in der Früh des 27.08.2018 erfolgte die Alarmierung der Forchheimer Feuerwehr zu einem Wasserrohrbruch in die Steinbühlstraße.

 

Beim Eintreffen an der Einsatzstelle bestätigte sich die Alarmmeldung, große Mengen Wasser unterspülten und überfluteten die Steinbühlstraße. Nach einer ersten Sicherung sowie Sperrung der Steinbühlstraße konnte weiterhin festgestellt werden, dass ein ortsansässiges Entsorgungsunternehmen unmittelbar von den Wassermassen betroffen war. Teile des Firmengeländes standen bis zu 20 cm unter Wasser, weiterhin der Keller eines Werkstattgebäudes bis zu 30cm.

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Polizeiführung zu Gast bei der Feuerwehr Forchheim

Am Dienstag, dem 24. April 2018 waren auf Einladung der Feuerwehr Forchheim die Dienstgruppenleiter der Polizeiinspektion Forchheim unter Leitung des neuen Polizeirates Prinzkosky im Gerätehaus zu Gast. Nach einer kurzen Vorstellung der Feuerwehr und ihrer Einsatzmöglichkeiten durch Stadtbrandinspektor Jürgen Mittermeier erläuterte Vorsitzender Josua Flierl die Tätigkeit des Feuerwehrvereins. Anschließend wurden das Gerätehaus sowie die Fahrzeuge vorgestellt.

 

Nach Abschluss des offiziellen Teils wurden die Gespräche bei einer Brotzeit vertieft. Wir bedanken uns nochmals bei den Kollegen der Polizeiinspektion für Ihren Besuch und den interessanten Erfahrungsaustausch.

Brand auf der Forchheimer Bastion

In den frühen Morgenstunden des 09.04.2018 wurde die Feuerwehr Forchheim in den historischen Stadtkern von Forchheim, in unmittelbarer Nähe der Kaiserpfalz, alarmiert. Vor Ort konnte der Vollbrand einer Hütte am erst im letzten Jahr eröffneten Stadtstrand festgestellt werden.

 

Durch die Besatzung des ersteintreffenden Löschfahrzeuges wurde umgehend eine Alarmstufenerhöhung veranlasst und durch die Leitstelle Bamberg Vollalarm für die Feuerwehr Forchheim ausgelöst. Somit wurden weitere Fahrzeuge und Einsatzkräfte, insbesondere Atemschutzgeräteträger, an die Einsatzstelle beordert.

 

Der Brand wurde mit zwei Strahlrohren sowie über das Wenderohr der Drehleiter unter Einsatz von zehn Atemschutzgeräten bekämpft. Eine Brandausbreitung konnte durch die eingesetzten Kräfte verhindert werden. Insbesondere die Lage des Stadtstrandes, oberhalb der dort verlaufenden Straße, erschwerte hierbei die Löscharbeiten.

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