Arm in Rolltreppe eingeklemmt – Feuerwehr Forchheim befreit Kind aus Notlage

Die Feuerwehr Forchheim wurde am 22.03.2019 mit dem Einsatzstichwort “Person eingeklemmt, Kind mit Arm in Rolltreppe eingeklemmt” in ein Ladengeschäft in die Hauptstraße alarmiert. Der komplette Rüstzug rückte daraufhin in die nahe Einkaufstraße aus. Nach der Demontage der Verkleidung und weiterer Teile der Rolltreppe durch die eingesetzten Kräfte konnte das Kind dem Rettungsdienst übergeben werden. Es wurde mit Quetschungen an der Hand ins Klinikum nach Erlangen gebracht.

 

Die Alarmierung erfolgte um 17:13 Uhr für die Stadtfeuerwehr. Nach wenigen Minuten rückten in kurzen Zeitabständen das Hilfeleistungslöschfahrzeug (HLF), der Rüstwagen (RW) sowie der Gerätewagen Logistik (GW-L) mit entsprechenden Rüsthölzern aus.

 

Die Lage nach Eintreffen stellte sich so dar, dass ein etwa 4 Jähriges Kind mit der linken Hand zwischen Handlauf und Abdeckung der Rolltreppe eingeklemmt war. Durch die Kräfte der Feuerwehr wurde vor Beginn der Rettungsmaßnahmen der Not-Aus der Rolltreppe betätigt, um weitere Bewegungen  bzw. ein Wiederanlaufen der Rolltreppe zu verhindern. Im Anschluss wurde umgehend mit der zügigen Demontage der Verkleidung der Rolltreppe begonnen um sich eine genauere Übersicht der Einklemmung der Hand des Kindes zu verschaffen. Nachdem dies geschehen war, konnte die Hand durch die Demontage weiterer Teile der Rolltreppe befreit und das Kind dem Rettungsdienst übergeben werden.

 

Abschließend wurde die Geschäftsleitung des Ladengeschäftes durch die Feuerwehr angewiesen, die Rolltreppe außer Betrieb zu nehmen, gegen Wiedereinschalten zu sichern, sowie den Kundendienst der Herstellerfirma zu kontaktieren. Die Einsatzstelle wurde gegen 18 Uhr der Polizei und der Geschäftsleitung des Ladengeschäfts übergeben und die Einheiten der Feuerwehr konnten wieder einrücken.

 

Foto: Symbolbild Feuerwehr Forchheim

Sturmtief Eberhard wütet über Stadt und Landkreis Forchheim

Das Sturmtief „Eberhard“ bescherte den Feuerwehren in Stadt und Landkreis Forchheim in den Nachmittag- und Abendstunden zahlreiche Einsätze. In Bereich der Stadtfeuerwehr Forchheim waren lediglich 5 Einsätze abzuarbeiten, der große Einsatzregen blieb gottlob aus.

 

 

Bereits rechtzeitig gab es Warnungen der Wetterdienste vor dem Sturmtief „Eberhard“. Auch die ersten Meldungen aus den westlichen Bundesländern und die entstandenen Schäden ließen Schlimmes erahnen.

Aus diesem Grund wurde vom Kreisfeuerwehrverband Forchheim die Kreiseinsatzzentrale in Ebermannstadt ab 15 Uhr durch die Kreisbrandinspektion besetzt. Auch zahlreiche Feuerwehren besetzten ihre Gerätehäuser, auch in Forchheim fanden sich mehrere Kameradinnen und Kameraden ein, um im Ernstfall schnell Hilfe leisten zu können.

 

Der Einsatzschwerpunkt lag laut Kreisbrandrat Oliver Flake im Bereich Muggendorf / Gößweinstein. Die Stadt Forchheim kam vergleichsweise glimpflich davon. Hier kurze Übersicht zu den wichtigsten Einsätzen im Stadtgebiet:

 

  1. Am Bahnhofsplatz in Forchheim galt es, umhergewirbelte Dachplatten zu sichern und einzusammeln. Mit Hilfe der Drehleiter konnte hier Abhilfe geschaffen werden.
  2. Eine Werbetafel eines Geschäftshauses im Bereich der Dreikirchenstraße in unmittelbarer Nähe zur Feuerwehr hatte sich gelöst und musste gesichert werden.
  3. Auf der Verbindungsstraße zwischen dem Kellerwald und der Jägersburg gerieten zwei Bäume in gefährliche Schieflage. Die Straße wurde vorsorglich gesperrt, die Bäume mussten gefällt werden. Bei diesem Einsatz wurde die Feuerwehr Bammersdorf zusätzlich alarmiert zur Unterstützung bei der Sperrung.
  4. Zum letzten Einsatz des Tages wurde die Feuerwehr Forchheim zur Willy-Brandt-Allee in der Nähe vom Globus gerufen. Ein umgestürzter Baum blockierte die Straße und musste beseitigt werden.

 

Einsatzende für die eingesetzten Kameradinnen und Kameraden war gegen 22 Uhr nach Wiederherstellung der Einsatzbereitschaft.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Frontalkollision fordert zwei Verletzte – technische Rettung nötig

In den frühen Morgenstunden des 08.03.2019 kam es auf der Adenauerallee zu einem Unfall zweier beteiligter Fahrzeuge, bei dem zwei Personen verletzt wurden. Eine Person musste mit technischem Gerät aus dem Fahrzeug befreit werden. Es kam zu erheblichen Verkehrsbehinderungen, der Verkehr wurde umgeleitet.

 

 

Ein Unfall auf der Adenauerallee hat am Freitagmorgen die Feuerwehren Forchheim und Buckenhofen gefordert. Gegen 6.30 Uhr kam es zu einer Kollision zweier Fahrzeuge im Begegnungsverkehr auf Höhe des Tannenwegs. Durch die Wucht des Aufpralls wurde einem beteiligten Pritschenwagen das linke Vorderrad abgerissen und der Fahrer im Fahrzeug eingeschlossen. Bei Eintreffen der Feuerwehr wurde dieser bereits notärztlich versorgt und der Unfallgegner von der Besatzung eines zweiten Rettungswagens betreut. In Folge des Unfalls wurde der Kraftstofftank des Baustellenfahrzeugs aufgerissen, weshalb die Einsatzstelle erheblich durch Diesel verschmutzt war.

 

 

Die Feuerwehr Buckenhofen sorgte für die Sicherung gegen Brandgefahr, während die Feuerwehr Forchheim die technische Rettung durchführte. Für die zügige und schonende Befreiung der Person musste die Fahrertür des Pritschenwagens mit hydraulischem Rettungsgerät entfernt werden. Die beiden am Unfall beteiligten Fahrer wurden daraufhin durch den Rettungsdienst in Krankenhäuser gebracht.

 

 

 

 

Die Unfallstelle wurde während der Rettungs- und Aufräumarbeiten durch die Feuerwehren abgesichert und der Verkehr umgeleitet. Nach der Unfallaufnahme durch eine Streife der Polizeiinspektion Forchheim sowie der Reinigung der Fahrbahn durch den Straßenbaulastträger mittels Kehrmaschine konnte die Fahrbahn gegen 9.00 Uhr wieder freigegeben werden.

 

Im Einsatz waren 7 Fahrzeuge mit ca. 35 ehrenamtlichen Einsatzkräften der Feuerwehren Buckenhofen und Forchheim.

 

Bilder: Kreisfeuerwehrverband Forchheim e.V.

Wohnhausbrand in Forchheim-Reuth fordert 4 Feuerwehren

Im Laufe des Mittwochnachmittags des 06.03.2019 ist im Spitzboden eines Mehrfamilienhaus ein Feuer ausgebrochen. Während des Einsatzes waren 4 Feuerwehren eingebunden. Eine Person wurde verletzt.

 

 

 

Nachdem der Brand, welcher im Spitzboden eines Mehrfamilienhauses ausgebrochen war, entdeckt wurde erfolgte die Alarmierung der Feuerwehren Forchheim und Reuth. Die Einsatzstelle selbst befand sich in der Reuther Straße in unmittelbarer Nähe zur Aral-Tankstelle.

Nach Ankunft der ersten Einsatzkräfte konnte der Brand und eine starke Rauchentwicklung bestätigt werden. Bereits zu diesem Zeitpunkt war ein längerer Einsatz absehbar und es erfolgte die Nachalarmierung der Feuerwehren Gosberg und Wiesenthau.

 

 

 

 

 

Für die erforderlichen Rettungs- und Löscharbeiten und zum Schutz der Einsatzkräfte erfolgte eine beidseitige Vollsperrung der B470. Einsatzkräfte unter schweren Atemschutz gingen ins Gebäude in das Dachgeschoss vor um den Brand von innen zu löschen. Parallel hierzu wurden Teile des Daches mit der Drehleiter geöffnet um so einen gezielten Löscherfolg zu erzielen. Durch diese Maßnahmen konnte der Brand schnell unter Kontrolle gebracht und eine Ausbreitung des Feuers verhindert werden. Das Dach wurde zu einem späteren Zeitpunkt noch provisorisch abgedichtet.

 

 

 

 

 

Ein Bewohner erlitt bei diesem Einsatz eine Rauchgasvergiftung und wurde durch den Rettungsdienst ins Klinikum gebracht.

Der Sachschaden wird laut Pressemitteilungen auf rund 30.000 Euro geschätzt. Die Ursache für den Brand ist bisher unklar, die Kriminalpolizei Bamberg hat die Ermittlungen aufgenommen.

 

Für die eingesetzten Kräfte war der Einsatz um ca. 18 Uhr zu Ende. Im Einsatz waren die Feuerwehren aus Forchheim, Reuth, Gosberg und Wiesenthau mit insgesamt ca. 50 Einsatzkräften, davon 8 unter Atemschutz.

 

Bilder mit freundlicher Genehmigung von Dieter Pinzel.

 

Befreiung von drei Jugendlichen am Bahnhof

Am Samstag, 19.01.2019 wurde die Feuerwehr Forchheim zu einer Türöffnung an den Bahnhof Forchheim alarmiert.
An der Einsatzstellen angekommen fanden wir  drei Jugendliche vor, die mit dem Aufzug stecken geblieben sind.

 

Nach einer ersten Erkundung des Gruppenführers erfolgt die Öffnung der Aufzugstüren. Mittels herabgelassener Teleskopleiter konnte alle drei Personen den Aufzug verlassen. Nach Angaben der Jugendlichen kam der Aufzug ohne Fremdeinwirkung nach ca. 1,5 Metern zum Stillstand.

 

Im Anschluss an die Befreiung erfolgte das Absperren des Aufzugs und die Verständigung eines Servicemitarbeiters des Betreibers. Verletzt wurde bei diesem Einsatz niemand.

Umgestürzter Baukran verursacht Schaden von 100.000 Euro

Zu einem umgestürzten Baukran wurde die Feuerwehr Forchheim in den Mittagsstunden des 15.01.2019 gerufen. Ein Kran war beim Rückbau auf den Giebel eines Nachbaranwesens gestürzt. Die Hausbewohner kamen mit dem Schrecken davon. Laut Presse wird der Gesamtschaden auf 100.000 Euro geschätzt. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

 

 

 

 

Auf einer Baustelle in der Schützenstraße waren Arbeiter mit dem Abbau eines 30-Meter-Kranes beschäftigt. Während der Arbeiten, als der Kran bereits zum Teil eingefahren war, geriet der Kran jedoch in Schieflage und stürzte auf den Giebel eines Nachbarhauses.

Die Hausbewohner kamen mit dem Schrecken davon und konnten unverletzt das Anwesen verlassen. Auch die Arbeiter blieben unverletzt.

 

Aufgrund der bedrohlichen Schieflage erfolgte um 13:23 Uhr die Alarmierung der Feuerwehr Forchheim. Ebenfalls alarmiert wurde der Baufachberater vom Technischen Hilfswerk Forchheim.

 

Nach einer ersten Erkundung und Einschätzung der Lage, wurde von den Fachkräften der Kran provisorisch gesichert und im späteren Einsatzverlauf von einer Fachfirma geborgen. Die Schützenstraße war während dieser Zeit komplett gesperrt.

Die Feuerwehr konnte weiterhin im Anschluss an die Bergungsarbeiten mit Hilfe der Drehleiter das Dach provisorisch abdichten.

 

 

 

 

Hinsichtlich der Unfallursache hat die Kriminalpolizei die Ermittlungen aufgenommen und einen Sachverständigen hinzugezogen.

Die Feuerwehr Forchheim war mit 6 Einsatzfahrzeugen unter der Leitung von Kommandant Jürgen Mittermeier vor Ort. Weiterhin an der Einsatzstelle waren der Rettungsdienst, das THW und die Polizei.

Ausgedehnte Ölspur auf der Bundesautobahn 73

Der wöchentlich stattfindende Dienstsport der Feuerwehr Forchheim wurde am Samstag gegen 15.30 Uhr jäh beendet: Die Leitstelle Bamberg alarmierte die Feuerwehren Kersbach und Forchheim zu einer Ölspur auf der BAB 73.

 

 

Zwischen den Anschlussstellen Forchheim-Süd und Baiersdorf-Nord sorgte ein technischer Defekt an einem PKW für eine ca. 200 m lange Ölspur auf dem Seitenstreifen des Frankenschnellwegs. Der ausgelaufene Betriebsstoff konnte mit Bindemittel abgestreut und aufgenommen werden. Während der Reinigungsarbeiten wurde der Seitenstreifen mit dem Verkehrssicherungsanhänger gesperrt und durch die  Verkehrs- und Betriebszentrale der Autobahndirektion Nordbayern eine Vorwarnung und Geschwindigkeitsbeschränkung über das Verkehrsleitsystem geschalten.

 



Nach Abtransport des verursachenden Fahrzeugs und Freigabe der Fahrbahn durch die Autobahnmeisterei wurde die Sperre gegen 17.15 Uhr aufgehoben.

 

Im Einsatz waren ca. 30 ehrenamtliche Einsatzkräfte mit 7 Fahrzeugen der Feuerwehren Forchheim und Kersbach. Der Dienstsport konnte aufgrund der Einsatzdauer leider nicht fortgeführt werden.

Hallo 2019! Die Silvesternacht aus Sicht der Feuerwehr Forchheim-Stadt

Die Silvesternacht 2018 bzw. der Beginn des neuen Jahres 2019 verlief aus Sicht der Feuerwehr Forchheim-Stadt insgesamt ruhig, lediglich zwei Einsätze waren abzuarbeiten.
Noch während vereinzelt Silvesterfeuerwerk zu sehen war, wurde die Feuerwehr gegen 1 Uhr zu einem Papiercontainer Brand in die Schlachthofstraße alarmiert. Bereits während der Anfahrt war Feuerschein für die Einsatzkräfte zu erkennen. Der Brand konnte unter Zuhilfenahme der Schnellangriffseinrichtung des Löschfahrzeuges gelöscht werden. Neben der Feuerwehr Forchheim mit 8 Einsatzkräften und zwei Fahrzeugen war auch die Polizei bei diesem Einsatz vor Ort.
Am Morgen des 01.01.2019 gegen 9:30 Uhr erfolgte die zweite Alarmierung des neuen Jahres. Wir wurden in die Bayreuther Straße zu einer unklaren Rauchentwicklung gerufen. Die Einsatzstelle für die 14 Feuerwehr Einsatzkräfte mit 3 Fahrzeugen konnte schnell ausgemacht werden. Am Straßenrand hatten Reste von Silvesterfeuerwerk gebrannt. Hier war lediglich Kleinlöschgerät für die Löscharbeiten erforderlich. Auch die Polizei war bei diesem Einsatz vor Ort. Nach kurzer Zeit konnten wir die Einsatzstelle wieder verlassen.
Die Feuerwehr Forchheim wünscht Ihnen alles Gute für das neue Jahr 2019.

Mehrere Verletzte nach Unfällen auf A73

In den Abendstunden des 21.12.2018 wurde die Feuerwehr Forchheim zu einem Verkehrsunfall auf die A73 alarmiert. Während der Absperr- und Sicherungsmaßnahmen kam es zu einem Folgeunfall bei dem mehrere Personen zum Teil mittelschwer verletzt wurden.

 

Die Alarmierung der Feuerwehr Forchheim erfolgte um 19:37 Uhr zu einem Verkehrsunfall auf die Autobahn A73 in Fahrtrichtung Nürnberg zwischen den Anschlussstellen Forchheim-Nord und Forchheim-Süd.

Während eines Überholvorganges verlor die Fahrerin eines Citroen die Kontrolle über ihr Fahrzeug und prallte in die Leitplanke. Für die erforderlichen Aufräumarbeiten wurde durch die Feuerwehr der rechte Fahrstreifen gesperrt.

 

 

 

Im Laufe des Einsatzes kam es zu einem Folgeunfall. Ein mit vier Personen besetzter Opel Corsa fuhr auf den Anhänger eines vorausfahrenden LKW auf. Die vier Insassen des PKW wurden zum Teil mittelschwer verletzt und ins Krankenhaus gebracht.

 

 

 

Im Einsatz waren insgesamt 4 Rettungswagen, ein Notarzteinsatzfahrzeug, zwei Streifen der Autobahnpolizei, die Autobahnmeisterei und die Feuerwehr Forchheim mit 6 Einsatzfahrzeugen.

 

 

Wohnhaus-Anbau brannte in voller Ausdehnung

Zu einem gemeldeten Wohnhausbrand mit Personen in Gefahr wurden mehrere Feuerwehren in den Forchheimer Stadteil Kersbach alarmiert. Verletzt wurde zum Gluck niemand. Der schnelle Einsatz der eingesetzten Feuerwehren verhinderte eine Ausbreitung des Brandes.

 

 

Gegen 1:00 Uhr in der Nacht zum 13.12.2018 erfolgte durch die Integrierte Leitstelle Bamberg/Forchheim die Alarmierung der Feuerwehr Forchheim zu einem gemeldeten Wohnhausbrand nach Kersbach. Bereits während der Alarmierung erfolgte der Hinweis darauf, dass sich noch Personen in Gefahr befinden.

 

Vor Ort stellte sich heraus, dass der Anbau eines Wohnhauses in voller Ausdehnung brannte. Die zuerst eingetroffenen Feuerwehren hatten bereits mit den Löschtätigkeiten begonnen und eine Ausbreitung des Feuers auf das Wohnhaus konnte somit verhindert werden. Die Feuerwehr Forchheim unterstütze die Löschtätigkeiten mit mehreren Atemschutztrupps, zusätzlich erfolgte die Ausleuchtung der Einsatzstelle.

 

 

Verletzt wurde gotttlob niemand. Der Sachschaden wird laut Presse auf ca. 70.000 Euro geschätzt. Die Ursache des Feuers wird derzeit von der Bamberger Kripo untersucht.

 

Im Einsatz waren die Feuerwehr Kersbach, Forchheim, Hausen, Effeltrich und Poxdorf.

Vielen Dank an den Kreisfeuerwehrverband Forchheim für die Bereitstellung der Einsatzbilder.

 

Alarm im BRK-Altenheim

Was zunächst an einem verregneten Sonntag mit einem alltäglichen Brandmeldealarm im neuen BRK-Altenheim an der Friedrich-Ludwig-Jahn-Straße begann, wurde schließlich in den frühen Abendstunden des 2. Dezember 2018 zu einem Großeinsatz für die Stadtwehr und zahlreiche weitere alarmierten Wehren.  Letztendlich ging der Einsatz für alle Beteiligten glimpflich aus.

 

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Brand am Samstagmorgen

Um 4.48 Uhr endete am 06.10.2018 die Nacht für den 3. Zug der Feuerwehr Forchheim. Die in dieser Woche bei Kleineinsätzen diensthabenden Kollegen wurden zu einem Brand im Uferbereich der Trubbach nahe der Äußeren Nürnberger Straße gerufen. Aufgrund des bereits fortgeschrittenen Brandes eines Holzstapels und umliegenden Sträuchern in der Nähe eines Mehrfamilienhauses erfolgte um kurz nach 5.00 Uhr eine Nachalarmierung der kompletten Stadtwehr. Der Brand konnte dann rasch durch zwei Trupps unter Atemschutz gelöscht werden.

Im Einsatz waren 4 Fahrzeuge mit rund 20 Feuerwehrleuten sowie die Kollegen der Polizeiinspektion Forchheim.

Sturmtief Fabienne sorgt für über 40 Einsätze der Stadtwehren

Zu insgesamt 42 unwetterbedingten Einsätzen mussten die Feuerwehren der Stadt Forchheim am Abend des 23. September 2018 ausrücken. Alleine von der Stadtwehr waren 40 Aktive mehrere Stunden im Einsatz. Neben einem ca. 25 Meter hohen, auf ein Wohnhaus gestürzten Baum mit ca. 50 cm Durchmesser in der Karolingerstr. und einem weiteren, ebenfalls ca. 25 Meter hohen Baum, der durch die Windlast gespalten wurde und teilweise auf ein Wohnhaus am John-F.-Kennedy-Ring gestürzt war, musste eine durch den Wind herabgefallene, aber weiterhin unter Spannung stehende 20kV-Stromleitung bis zum Eintreffen des zuständigen Energieversorgers nahe des Forchheimer Stadtteils Burk gesichert werden. In der Fritz-Hoffmann-Straße drohten Teile der Dachkonstruktion eines mehrgeschossigen Wohngebäudes herabzustürzen und wurden von den Einsatzkräften mit Hilfe der Drehleiter gesichert.

 

Darüber hinaus mussten zahlreiche umgestürzte und stark beschädigte Bäume, die Fahrbahnen oder Gehwege blockierten, beseitigt werden und weitere sturmbedingte Einsätze abgearbeitet werden.

 

Die Feuerwehren im Stadtgebiet waren bis ca. 3.30 Uhr im Einsatz.

 

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Mülleimerbrand am Dienstagabend

Zum Kleinbrand wurde die Feuerwehr Forchheim heute gegen 19.20 Uhr in die Bammerdorfer Straße alarmiert. Der in Brand geratene Mülleimer konnte schnell mit einem Hohlstrahlrohr gelöscht werden. Die eingesetzten Kräfte konnten nach kurzer Zeit wieder einrücken.

Dachstuhlbrand verhindert – Schwelbrand in der Altstadt

Schlimmeres konnte heute wohl durch die ehrenamtlichen Einsatzkräfte der Feuerwehr Forchheim am 10.09.2018 verhindert werden: Gegen 13:20 Uhr wurde die Feuerwehr Forchheim zunächst zu einer Brandnachschau zum Marktplatz alarmiert. Bei Eintreffen der Feuerwehr stellte sich heraus, dass es im Verlauf von Sanierungsarbeiten am Dachstuhl zu einem Schwelbrand gekommen ist. Erste Löschversuche waren bereits durch die anwesenden Handwerker durchgeführt worden.

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Kochgut führt zu starker Rauchentwicklung im Forchheimer Norden

Zu einem Zimmerbrand mit Person in Gefahr wurde die Freiwillige Feuerwehr Forchheim kurz nach Mitternacht am 4. September 2018 alarmiert. Im Eggolsheimer Weg hatten Anwohner einen ausgelösten Rauchmelder sowie eine Rauchentwicklung aus der betroffenen Wohnung bemerkt. Bereits nach wenigen Minuten war der komplette Löschzug unter der Führung von Stadtbrandinspektor Jürgen Mittermeier vor Ort.

Über eine Steckleiter stieg ein Trupp unter Atemschutz in die im ersten Obergeschoss gelegene Brandwohnung ein und fand dort eine Pfanne mit angebranntem Kochgut vor, die zu der Rauchentwicklung geführt hatte. Nach einer Belüftung der betroffenen Wohnung konnten die Einsatzkräfte gegen 00.40 Uhr die Einsatzstelle verlassen. Glücklicherweise kamen keine Personen zu Schaden.

Neben der Feuerwehr Forchheim waren Kreisbrandrat Oliver Flake, die Polizeiinspektion Forchheim sowie der Rettungsdienst vor Ort.

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Rohrbruch einer Hauptwasserleitung führt zu langwierigem Einsatz

Gegen 2 Uhr in der Früh des 27.08.2018 erfolgte die Alarmierung der Forchheimer Feuerwehr zu einem Wasserrohrbruch in die Steinbühlstraße.

 

Beim Eintreffen an der Einsatzstelle bestätigte sich die Alarmmeldung, große Mengen Wasser unterspülten und überfluteten die Steinbühlstraße. Nach einer ersten Sicherung sowie Sperrung der Steinbühlstraße konnte weiterhin festgestellt werden, dass ein ortsansässiges Entsorgungsunternehmen unmittelbar von den Wassermassen betroffen war. Teile des Firmengeländes standen bis zu 20 cm unter Wasser, weiterhin der Keller eines Werkstattgebäudes bis zu 30cm.

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Kleintierrettung über dem Wasser

Zu einer hilflosen Taube wurde die Feuerwehr Forchheim heute um 13:11 Uhr alarmiert. Der Vogel hatte sich mit seinem Fuß in einer Schnur unter der alten Eisenbahnbrücke über dem Main-Donau-Kanal verfangen. Von der Drehleiter aus konnte die Taube schnell befreit und dem Tierheim übergeben werden.

 

Nach ca. 50 Minuten konnten sich die zwei ausgerückten Fahrzeuge der Feuerwehr wieder einsatzbereit am Gerätehaus melden.

Großtierrettung in Dormitz

Die missliche Lage eines Pferdes rief heute Vormittag die Feuerwehren aus Dormitz und Forchheim auf den Plan. Das Großtier hatte sich in seinem Transportanhänger unglücklich auf einer Sperrstange verfangen und hing mit den Vorderhufen in der Luft. Die Feuerwehr Forchheim wurde gegen 8.30 Uhr mit der Drehleiter und dem Rüstwagen angefordert, um das Tier aus dem Anhänger zu heben. Vor Ort ließ sich die Situation jedoch schneller lösen: Die Einsatzkräfte trennten mit Hilfe der Rettungsschere die Sperrstange vom Anhänger. Das während der Maßnahmen durch eine Tierärztin sedierte Pferd hatte so rasch wieder festen Boden unter den Hufen.

 

Die neun Kräfte der Feuerwehr Forchheim konnten sich nach gut einer Stunde wieder einsatzbereit am Gerätehaus Forchheim melden. Im Einsatz waren der Rüstwagen, die Drehleiter sowie der Mannschaftstransportwagen mit einem Zugführer. Die Einsatzleitung lag beim Kommandanten der örtlich zuständigen FFW Dormitz.

 

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Drehleiterrettung in der Altstadt

Zur Unterstützung des Rettungsdienstes bei einem internistischen Notfall wurde die Feuerwehr Forchheim heute gegen 10.30 Uhr in die Forchheimer Altstadt gerufen. Die Patientin konnte trotz der beengten Verhältnisse an der Einsatzstelle zügig und schonend über die Drehleiter aus dem zweiten Obergeschoss gerettet werden. Für die 12 ausgerückten Feuerwehrleute war der Einsatz nach ca. 45 Minuten beendet.