Einladung Florianstag am 05.05.2019 bei der Freiwilligen Feuerwehr Forchheim

Am 05.05.2019 ist es endlich wieder soweit! Der Florianstag 2019 der Freiwilligen Feuerwehr Forchheim findet in der Egloffsteinstraße 3 statt.

 

Alle Bürgerinnen und Bürger aus Forchheim und Umgebung, egal ob groß oder klein, alt oder jung sind recht herzlich eingeladen.

Neben dem Dankgottesdienst und dem traditionellen Frühshoppen am Vormittag bietet der Nachmittag wieder ein großes Kinderprogramm und ab 13 Uhr zu jeder vollen Stunde Vorführungen der aktiven Mannschaft und Jugend. Musikalisch unterhalten wird der Tag von der Forchheimer Feuerwehrkapelle und dem Spielmannszug Jahn Forchheim.

 

Ein ausführlicher Bericht mit weiteren Bildmaterial folgt im Anschluss an den Florianstag.

Wir freuen uns auf diesen Tag. Herzlich Willkommen!

“Alarm im Kellerwald” – Die Freiwillige Feuerwehr Forchheim im Feuerwehr Magazin

“Alarm im Kellerwald” – So der Titel zum Bericht über die Freiwillige Feuerwehr Forchheim inklusive unserer Stadtteilwehren Buckenhofen, Burk, Kersbach und Reuth in der monatlichen Ausgabe Mai 2019.

 

Das Feuerwehr Magazin ist eine Fachzeitschrift zu den Themen Feuerwehr, Brandschutz und Gefahrenabwehr im gesamten deutschsprachigen Raum. Ein Blick in die am 30.04.2019 erschienene Ausgabe lohnt sich. Wir wünschen viel Spaß beim Lesen.

 

Wir werden in Kürze über diesen Beitrag ausführlich berichten.

 

 

Trauer um Franz Stumpf

Die Freiwillige Feuerwehr Forchheim trauert um den Altoberbürgermeister

und Ehrenbürger der Stadt Forchheim

 

Franz Stumpf

 

der am 9. April im Alter von 68 Jahren für immer von uns gegangen ist. Franz Stumpf war 26 Jahre Oberbürgermeister unserer Stadt.

Text der Traueranzeige der Freiwilligen Feuerwehr Forchheim vom 12. April 2019:

“Nicht nur als oberster Dienstherr, sondern auch als förderndes Mitglied war Franz seiner Feuerwehr mehr als 31 Jahre treu und engagiert verbunden. Für all unsere Anliegen hatte er stets ein offenes Ohr, für die Umsetzung kluge Ideen und zu jederzeit das passende Wort. Die Freiwillige Feuerwehr Forchheim weiß, was sie ihrem Franz zu verdanken hat. Seine stets heitere, kameradschaftliche und humorvolle Art wird uns sehr fehlen.
Lieber Franz, wir werden Dir stets ein ehrenvolles Gedenken bewahren.”

 

Josua Flierl          Jürgen Mittermeier
Vorsitzender       Kommandant

 

 

Die Beisetzung von Franz Stumpf fand am Samstag, dem 13. April um 11:00 Uhr unter großer
Anteilnahme der Bevölkerung, zahlreicher Vereinsabordnungen, Bürgermeistern umliegender Orte und zahlreichen Ehrengästen aus Politik und Wirtschaft, darunter Staatsministerin Melanie Huml, Staatsminister Thorsten Glauber und Staatssekretär Thomas Silberhorn, auf dem alten Friedhof an der Birkenfelderstraße statt. Auch die Kreisbrandinspektion, alle Ortsteilwehren sowie die Freiwillige Feuerwehr Forchheim waren
mit starken Mannschaften vertreten und bildeten für die Beisetzung ein Spalier, durch das der Sarg mit Angehörigen sowie die Trauergäste zogen.

 

 

Bereits um 9:00 Uhr des 13. April fand in der Stadtpfarrkirche St. Martin ein feierliches Requiem für den verstorbenen Altoberbürgermeister und Ehrenbürger Forchheims statt. Trauerreden hielten hier der amtierende Oberbürgermeister Dr. Uwe Kirschstein, Walter Mirschberger stellvertretend für alle Vereine, in denen Franz Stumpf Mitglied war, sein Weggefährte und enger Freund Bürgermeister Franz Streit sowie ein Freund aus der Erlanger Studentenverbindung, der Franz Stumpf bis zuletzt treu als Bundesbruder verbunden war.

 

Besuch bei der Flughafenfeuerwehr Nürnberg

Geschrieben von: Lisa Grimm

 

Am Sonntag, den 24. März 2019 durfte unsere Jugendfeuerwehr gemeinsam mit ihren Ausbildern einen Ausflug zur Flughafenfeuerwehr Nürnberg machen. Am Flughafengelände angekommen wurden die Gruppe zunächst mit einem Besucherausweis ausgestattet, der während dem gesamten Aufenthalt im Hochsicherheitsbereich des Geländes gut sichtbar getragen werden musste. Nachdem alle die klassische Sicherheitsschleuse passiert hatten, ging es auch schon los mit der Führung.

 

 

Zunächst wurden die Jugendlichen von einem Angehörigen der Flughafenfeuerwehr zum Gerätehaus begleitet, nicht nur weil sie sich am Gelände nicht auskannten, sondern auch, weil sich Besucher im Hochsicherheitsbereich des Flughafengeländes nicht frei bewegen dürfen. Nach dem auf dem Weg ins Gerätehaus schon einige interessante Eindrücke erhascht werden konnten, wurde die Gruppe dann in einem Lehrsaal der Feuerwehr von Patrick Hoffmann empfangen. Nach dem sich der Zugführer kurz vorgestellt hat und alle Anwesenden der Sicherheitsbelehrung unterzogen hat, gab er zunächst einen umfassenden Überblick über den Flughafen Nürnberg selbst. Der Albrecht Dürer Airport Nürnberg ist Deutschlands Nummer 10 im Passagieraufkommen mit Rund 4.466.864 Passagieren im Jahr 2018. Nach weiteren Informationen zum Flughafen und den Beschaffenheiten dort, wie beispielsweise die Länge der Start- und Landebahn, wurde den Jugendlichen einiges über die Flughafenfeuerwehr selbst nähergebracht. Die Flughafenfeuerwehr ist mit 3 großen Flugfeldlöschfahrzeugen, 72 Feuerwehrdienstleistenden und weiteren Einsatzfahrzeugen gut gewappnet für den Ernstfall. Nach einem kurzen abschließenden Einblick in den Ablauf einer 24-Stunden-Schicht der Feuerwehrmänner- und Frauen ging es dann zum spannenden Teil des Ausflugs über. Patrick Hoffmann hat bei einem ausführlichen Rundgang sowohl die Einsatzzentrale aber auch alle Fahrzeuge und Gerätschaften gezeigt und nähergebracht.

 

 

 

 

Das Highlight des Tages war jedoch sicherlich für alle, eines der 3 Flugfeldlöschfahrzeuge zu sehen. Nach einem kurzen Rundgang um das Fahrzeug, bei dem sehr schnell die Dimensionen dieses Fahrzeuges greifbar wurden, durften sich die Jugendlichen aber auch die Ausbilder in die Fahrerkabine setzen und dieses Fahrzeug auch von innen begutachten. Im Anschluss hat dann der zuständige Feuerwehrmann der laufenden Schicht eine kleine Vorführung dieses Flugfeldlöschfahrzeugs geboten. Hierbei konnten alle die vielfältigen Funktionen in Echtzeit begutachten und den Zusatzinformationen des Zugführers aufmerksam lauschen.

 

 

Danach war die Führung leider schon wieder zu Ende und die Jugendlichen wurden wieder zurück zum Ausgang begleitet.

 

Abschließend bleibt festzuhalten, dass dieser Tag für alle Teilnehmer ein voller Erfolg mit vielen neuen Eindrücken war und außerdem viel Spaß mit sich brachte.

 

Zwei von uns im Schnee – Katastropheneinsatz in Bayern

Katastrophenalarm im Süden Bayerns. Die Feuerwehr Forchheim wurde im Gegensatz zum Jahr 2006, als ein Landkreiskontingent gemeinsam mit unserer Wehr in den Katastropheneinsatz in den Bayerischen Wald nach Bayrisch Eisenstein entsandt wurde, hierzu nicht alarmiert. Zwei unserer Kameraden, Franz-Josef Horsch und Tobias Kornfeld, waren trotzdem dabei.

 

Neben ihrer ehrenamtlichen Tätigkeit in unserer Feuerwehr engagieren sich beide auch noch anderweitig ehrenamtlich.  Franz-Josef Horsch bei der Werkfeuerwehr Schaeffler in Herzogenaurach und Tobias Kornfeld bei unseren Freunden des THW OV Forchheim.

 

Am 13.01.2019 um 15:24 Uhr war der entspannte Sonntag für Franz-Josef vorbei; der Einsatzbefehl kam und mit ihm fingen die Vorbereitungen an. Nach den Vorbereitungen traf sich die WF Schaeffler zusammen mit dem Kontingent der Feuerwehr Fürth und startete um 02:00 Uhr in einer Kolonne in Richtung Martkschellenberg im Landkreis Berchtesgaden. Insgesamt waren 8 Einsatzkräfte der WF Schaeffler, vier Höhenretter und vier Absturzsicherer, im Einsatz.

 

Franz-Josef war hierbei nicht nur Fahrer des Mehrzweckfahrzeuges (MZF), sondern hat auch die Sicherung der Einsatzkräfte übernommen und damit seine Fähigkeiten für die Absturzsicherung unter Beweis gestellt.

 

Die Heimfahrt trat das Kontingent am Mittwoch, 16.01.2019 um 14:00 Uhr an.

 

Den zweiten unserer Kameraden erreichte der Einsatzbefehl am Montag, 14.01.2019 um 18:20 Uhr. Das THW OV Forchheim löste am Mittwoch, 16.01.2019, ihre bereits im Einsatz befindlichen Kameraden ab. Um 10:30 Uhr starten 12 Kameraden des THW OV Forchheim, darunter unser aktives Mitglied Tobias Kornfeld, nach Reit im Winkel im Landkreis Traunstein.

 

Ab Donnerstag räumten die Kameraden des THW, gesichert an Kränen, Dächer von den Schneemassen frei. Bei durchschnittlich 1,60 Meter Schneehöhe stellte sich das als kräftezehrendes Vorhaben heraus.

 

 

 

 

 

 

Am frühen Freitagabend machte sich das THW Forchheim auf den Heimweg.

 

Was beiden Kameraden, obwohl sie an unterschiedlichen Orten halfen, gemeinsam war, die Eindrücke, die sie mit nach Hause nehmen durften. Vom Zusammenhalt, nicht nur in der eigenen Hilfsorganisation, sondern auch mit anderen Organisationen. Die unglaubliche Dankbarkeit der Betroffenen und die, trotz der ernsten Lage, gute Stimmung, die das Arbeiten wesentlich erleichtert hat.

 

Würden beide wieder einem Einsatzbefehl folgen? Auf jeden Fall.

Jugend beteiligt sich an Christbaumsammelaktion – Unterstützung von Projekten in Uganda und der Region

Bei einem bekannten Möbelhaus heißt es “Bäumchen raus! Schnäppchen rein!” Bei unserer Jugendfeuerwehr hieß es dieses Wochenende wieder “Bäumchen abholen! Gutes tun!”.

 

Denn bereits am Samstag, 12.01.2019  fand die jährliche Christbaumsammelaktion des Christlichen Vereins Junger Menschen (CVJM) statt, die auch dieses Jahr wieder von unseren Jugendlichen unterstützt wurde.

Gemeinsam mit 7 Betreuern bzw. Aktiven unserer Wehr sammelten 9 Jugendliche im Gebiet Lichteneiche die ausgedienten Christbäume ein und legten sie zu den zentralen Sammelstellen, an denen die Bäume am Nachmittag abgeholt wurden. Dieser Dienst geschah verbunden mit der Bitte um eine kleine Spende.
Das gesammelte Geld kommt dieses Jahr zu zwei Dritteln einem Berufsschulprojekt in Uganda zu Gute, dem sogenannten „Project Two Five“ (www.project-twofive.org), das u.a. Ausbildungen in der Hauswirtschaft, Schneiderei, Landwirtschaft, Schreinerei und im Friseurwesen anbietet. Dadurch wird Jugendlichen in Uganda eine Zukunft ermöglicht. Mit dem Geld soll eine von Termiten und Sturm zerstörte Schule neu aufgebaut werden.
Die restliche Spendensumme verbleibt in Franken und kommt der Nürnberger Stadtmission zu Gute, die damit Menschen in Wohnungsnot unterstützt.

Die Stadt Forchheim lud zum Ehrungsabend

Der traditionelle Ehrungsabend, zu dem auch in diesem Jahr wieder die Stadt Forchheim einlud, fand am 16. November im Pfarrsaal Don-Bosco statt.
Im Mittelpunkt der Veranstaltung standen selbstverständlich die Ehrungen für langjährig Aktive aus den Ortsteilwehren sowie aus der Stadtfeuerwehr im Auftrag des Bayerischen Innenministers Joachim Herrmann.

 

In seiner Begrüßung konnte Oberbürgermeister Dr. Uwe Kirschstein unter anderem Vize-Landrat Otto Siebenhaar, Bürgermeister Franz Streit, Kreisbrandrat Oliver Flake sowie zahlreiche Aktive aus den Wehren, Vertreter aus dem Stadtrat und der Verwaltung sowie Abordnungen der weiteren in Forchheim tätigen “Blaulichtorganisationen” willkommen heißen.

 

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Bei Stau: Rettungsgasse

Leider haben immer noch sehr viele Verkehrsteilnehmer die Wichtigkeit einer Rettungsgasse nicht erkannt. Aus diesem Grund hat sich es die Freiwillige Feuerwehr Forchheim zur Aufgabe gemacht, auf dieses brisante Thema weiterhin hinzuweisen und so einen kleinen Beitrag zur Verbesserung der Situation beizutragen, so Vorsitzender Josua Flierl.

 

Wir freuen uns, mit Radio Bamberg einen Medienpartner gewonnen zu haben, der sich ebenfalls speziell dieses Themas annehmen wird. Als sichtbares Zeichen und „kleine Erinnerung“ haben wir gemeinsam einen Aufkleber für das Auto entwickelt. Bereits in dieser Woche wurden rund 1.000 Aufkleber an einen Kreis aus Politik, Wirtschaft und Multiplikatoren versendet, so Flierl weiter. Weitere Verteilaktionen werden über Radio Bamberg erfolgen. Ebenso stehen wir mit der Stadtverwaltung Forchheim im Dialog, Ziel sollte sein, dass an jedem städtischen Fahrzeug ein Aufkleber angebracht wird.

 

Wir hoffen damit, alle Verkehrsteilnehmer zu sensibilisieren, denn bei einem Unfall zählt jede Minute, so Vorsitzender Josua Flierl abschließend.