Schülerin aus misslicher Lage befreit

Ein kleines Missgeschick sorgte heute Vormittag für den Einsatz der Feuerwehr Forchheim.

 

Eine Schülerin war mit ihrem Finger in die Metallkonstruktion ihres Stuhls geraten und klemmte sich diesen dort fest.

 

 

 

Da erste eigene Versuche den Finger zu befreien fehlschlugen, wurde um 11:16 Uhr die Feuerwehr alarmiert. Mit einem Teddybären, viel Geschick und dem gezieltem Einsatz von Schmiermitteln durch ein extra gebohrtes Loch gelang der Feuerwehr nach ein paar Minuten die Entklemmung des bereits geschwollenen Fingers. Weiteres Gerät aus dem bereitgestellten Koffer für Maschinenunfälle war zum Glück nicht notwendig.

 

 

 

Die Schülerin konnte nach einer kurzen Sichtung durch den Notarzt unverletzt an ihre Eltern übergeben werden. Für die 12 ausgerückten Ehrenamtlichen war der Einsatz nach einer Stunde beendet.

Außergewöhnlicher Verkehrsunfall fordert eine Schwerverletzte

Zu einem außergewöhnlichen Verkehrsunfall alarmierte uns die Leitstelle um 20:30 Uhr zu einem Schuhgeschäft im Forchheimer Süden. Laut Alarmmeldung war ein PKW in ein Schaufenster gefahren.

 

 

 

 

Der 1. Zug befand zum Zeitpunkt der Alarmierung bei einer Nachbesprechung der Einsatzübung unweit der Einsatzstelle und fuhr diese direkt an.

 

Beim Eintreffen an der Einsatzstelle bestätigte sich die Alarmmeldung. Da wir vor dem Rettungsdienst an der Einsatzstelle waren, führten wir bei der schwerverletzten Patientin bis zu Eintreffen des Rettungsdienstes die Erstversorgung mit einem Notfallsanitäter und zwei Rettungssanitätern durch.

 

Unsere weiteren Aufgaben bestanden in der weiteren Unterstützung des Rettungsdienst und dem Verschalen des defekten Schaufensters mittels Holzplatten und Dachlatten.

 

Nach etwa 2 Stunden konnten die Ehrenamtlichen wieder einrücken.

 

 

 

 

 

 

Freiwillige Feuerwehr Forchheim investiert in eigenen Mund-Nasen-Schutz

Sicher, stylish, waschbar – Unter diesem Motto konnten wir für all unsere aktiven Kameraden*innen aus Vereinsmitteln einen einheitlichen MNS beschaffen, so Vorsitzender Josua Flierl.

 

Selbstverständlich haben wir auch an unsere Jüngsten gedacht, hierfür haben wir spezielle Kindermasken im gleichen Design fertigen lassen. Über unseren langjährigen lokalen Partner – der Firma in MEDIAS Werbemittel – konnte der MNS geordert werden. Neben der Qualität hat auch der Umweltgedanke bei den Überlegungen eine Rolle gespielt, so sind die Masken waschbar und müssen nicht nach jedem Tragen entsorgt werden.
Ebenso wurden auch alle Mitglieder unserer Feuerwehrkapelle damit ausgestattet. Für unsere passiven und fördernden Mitglieder haben wir selbstverständlich weitere Masken auf Vorrat.

 

Wir freuen uns sehr, auch auf diesem Weg unsere aktiven Kameraden*innen unterstützen zu können und bedanken uns für das große ehrenamtliche Engagement, so Vorsitzender Flierl abschließend.

 

Auf dem Bild von links zu sehen:
Stadtbrandinspektor Jürgen Mittermeier und Vorsitzender Josua Flierl

Verkehrsunfall Person eingeklemmt, Bamberger Straße

Am Sonntagabend wurde die Feuerwehr Forchheim zu einem Verkehrsunfall in die Bamberger Straße alarmiert. Beim Zusammenstoß zwischen zwei Pkw wurden mehrere Personen verletzt und es entstand erheblicher Sachschaden.

 

 

 

Gegen 20:30 Uhr erfolgte die Alarmierung zu einem Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person. Beim Zusammenstoß zwischen zwei beteiligten Fahrzeugen im Kreuzungsbereich überschlug sich einer der Pkw und blieb auf der Seite liegen.  Nach Ankunft an der Einsatzstelle konnte festgestellt werden, dass sich gottlob keine Person mehr im Fahrzeug befindet.

Die Tätigkeiten der Feuerwehr beschränkten sich somit auf die Verkehrsabsicherung, das Ausleuchten der Einsatzstelle, das Sicherstellen des Brandschutzes sowie das Abbinden ausgelaufener Betriebsstoffe.

 

 

Insgesamt drei Verletzte wurden vom Rettungsdienst versorgt und in umliegende Kliniken verbracht.

 

Die Feuerwehr Forchheim war mit insgesamt 5 Fahrzeugen und 15 Einsatzkräften für die Dauer von ca. 2 Stunden am Einsatzort tätig.

 

 

Schwerer Verkehrsunfall auf der BAB 73 – Suche nach Verletzten nötig

Ein Verkehrsunfall auf der Autobahn sorgte gestern Abend gegen 20:30 Uhr für die Alarmierung der Feuerwehr Forchheim. Die exakte Lage der Unfallstelle war nach dem ersten Notruf nicht bekannt, weshalb der Forchheimer Rüstzug bis zur Anschlussstelle Hirschaid zunächst ohne Feststellung fuhr. Bereits auf der Anfahrt wurden die Feuerwehren Buttenheim, Seigendorf und Hirschaid zur weiteren Erkundung der Autobahn nachalarmiert.

 

Entgegen der Erstmeldung befand sich der Einsatzort schließlich zwischen den Anschlussstellen Hirschaid und Buttenheim in Fahrtrichtung Nürnberg. Ein PKW war alleinbeteiligt von der Fahrbahn abgekommen und hatte sich über die Böschung hinweg überschlagen.

 

 

Durch die Einsatzkräfte konnten im Fahrzeug keine Verletzten festgestellt werden. Zur Absuche der Unfallstelle wurde die Autobahn komplett gesperrt und mehrere Wärmebildkameras sowie ein
Polizeihubschrauber eingesetzt.

 

Der Unfallfahrer konnte im weiteren Verlauf der Suchmaßnahmen gefunden und dem Rettungsdienst übergeben werden. Die Einsatzstelle wurde anschließend durch die zuständigen
Feuerwehren aus dem Landkreis Bamberg abgearbeitet.

 

Die Feuerwehr Forchheim war mit 7 Fahrzeugen und 20 Ehrenamtlichen gut eine Stunde im Einsatz.

Brand an Aluminium-Schmelzofen – Löscheinsatz verhindert Schlimmeres

Am Donnerstagvormittag alarmierte die Leitstelle die Feuerwehren Kersbach und Forchheim um kurz vor 10:00 Uhr zunächst zu einem automatischen Brandmeldealarm bei der Firma Waasner. Bei Eintreffen der Feuerwehr im Gewerbegebiet „Sandäcker“ teilten Mitarbeiter umgehend mit, dass es sich um ein bestätigtes Brandereignis an einem Schmelzofen für Aluminium handelt. Durch zwei Mitarbeiter wurden bereits Löschmaßnahmen mit mehreren Handfeuerlöschern an der Abluftanlage des Ofens vorgenommen. Alle weiteren Mitarbeiter des Standorts hatten das Gebäude bereits verlassen.

 

 

 

Von der Feuerwehr wurden umgehend weitere Metallbrand- und Pulverlöscher an die Anlage verbracht und die Rauch-Wärmeabzugs-Anlage im betroffenen Brandabschnitt ausgelöst. Ein Trupp
unter Atemschutz kontrollierte die Lüftungsanlage anschließend mit der Wärmebildkamera. Durch das schnelle Handeln und das beherzte Eingreifen des geschulten Betriebspersonals mussten durch die Feuerwehr letztlich keine weiteren Löschmaßnahmen durchgeführt werden.

 

 

Die Anlage wurde im Anschluss mehrfach mit der Wärmebildkamera auf verbleibende Glutnester kontrolliert und die Halle mit einem Gasmessgerät auf Rauchgase überprüft. Nachdem hier keine
Feststellung mehr getroffen wurden, konnte das Objekt nach gut 1,5 Stunden an den Betreiber übergeben werden. Zwei Mitarbeiter wurden vom ebenfalls mitalarmierten Rettungsdienst in
Augenschein genommen. Über deren Verletzungsmuster und den entstandenen Sachschaden können seitens der Feuerwehr keine Angaben gemacht werden.

 

 

 

Noch während des laufenden Einsatzes im Gewerbegebiet Sandäcker kam es in der Bayreuther Straße zu einem weiteren Brandmeldealarm in einem Hotel. Das bereits auf dem Rückweg zum
Gerätehaus befindliche Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug und die Drehleiter fuhren diese Einsatzstelle an. Nach einer umfangreichen Erkundung musste dort allerdings nicht eingegriffen
werden, es handelte sich um einen Fehlalarm.

 

Die Feuerwehren Forchheim und Kersbach waren mit insgesamt 6 Fahrzeugen und rund 30 Ehrenamtlichen bis zum Mittag im Einsatz.

“Ist euer Job gefährlich?” – Besuch in der Adalbert-Stifter-Schule

“Ist euer Job gefährlich?”

 

Sondereinsatz am 3. September in der Adalbert-Stifter-Schule: Unser Kommandant und Stadtbrandinspektor Jürgen Mittermeier sowie Zugführer Timo Sokol fungierten an diesem Nachmittag als Interviewpartner für einige Kinder.

 

Im Rahmen von “Mini Forchheim”, das jährlich durch die Offene Jugenarbeit (OJA) Forchheim Nord organisiert wird, boten die Nordbayerische Nachrichten – Forchheim und Ebermannstadt einen spannenden Einblick in die Welt der Medien und der Zeitung an.

Damit die Kinder auch einmal die Rolle eines Redakteurs schlüpfen können, nahmen sich unsere beiden Kameraden die Zeit, sich den spannenden Fragen der Nachwuchs-Reporter zu stellen.

 

Persönliche Fragen (“Wie bist du zur Feuerwehr gekommen?”) haben im Repertoire der Kinder genauso Platz gefunden wie die Fragen zur Feuerwehrwelt allgemein (“Wie bekommt ihr mit, dass ein Einsatz ist?”).

 

Vielen Dank für die Einladung zum Interview, das unseren beiden Kameraden sehr viel Spaß gemacht hat!

PKW Brand auf der Autobahn 73

Der Brand eines PKW’s auf der Autobahn A73 zwischen den Anschlussstellen Forchheim-Nord und Buttenheim sorgte heute Morgen um 5:59 Uhr für eine Alarmierung der Feuerwehr Forchheim.

 

 

Bereits auf der Anfahrt teilte die Leitstelle den Feuerwehrkräften mit, dass das Fahrzeug in Vollbrand steht. Bei Eintreffen der Feuerwehr konnte die Lage bestätigt werden, das Feuer griff auch bereits auf die angrenzende Böschung über.

 

Durch einen Trupp unter Atemschutz konnte mit einem Hohlstrahlrohr die weitere Ausbreitung des Feuers verhindert werden. Mit insgesamt zwei Löschrohren wurde das Fahrzeug anschließend
abgelöscht. Die Wasserversorgung wurde über den 4000 Liter Löschwasserbehälter des Tanklöschfahrzeugs sichergestellt.

 

 

Während der Lösch- und Aufräumarbeiten musste die rechte Spur für den Verkehr gesperrt werden. Das Fahrzeug wurde von einem Abschleppunternehmen geborgen und die Einsatzstelle nach ca. 1,5 Std. an die Polizei übergeben. Über die Schadenshöhe können seitens der Feuerwehr keine Angaben gemacht werden.

 

Die Feuerwehr Forchheim war mit 7 Fahrzeugen und ca. 25 Ehrenamtlichen im Einsatz.

Ring of Fire

Zu einem nicht alltäglichen Einsatz wurde am 08.August um kurz nach 23:00 Uhr der in dieser Woche diensthabende 3. Zug zur Unterstützung in die Notfallambulanz im Klinikum Forchheim – Fränkische Schweiz alarmiert.

 

 

Ein kleiner Bub hatte sich den Ring einer Halskette über den Finger gesteckt und nicht mehr herunter bekommen. Aufgrund der Güte und Dicke des Materials kamen die Kollegen der Notaufnahme mit den vorhanden Mitteln an ihre Grenzen.

 

Mit unserem Teddy und einem Funkgerät konnte der Junge begeistert werden, während die Einsatzkräfte mit einem kleinen Akkutrennschleifer und reichlich Kühlung den Ring entfernten.

Ein unvergesslicher Tag sicherlich auch für den kleinen Knaben.

Brand Freifläche am Forchheimer Kellerwald

Um kurz nach 09:00 Uhr bemerkte ein Anwohner, dass aus dem Kellerwald Rauch aufsteigt und wählte den Notruf. Vor Ort eingetroffen, konnte im Kellerwald eine etwa 5m x 5m große Brandfläche vorgefunden werden, die bereits größtenteils abgebrannt war. Es galt nur noch restliche Glutnester abzulöschen.

 

 

 

Um die Einsatzkräfte aufgrund der Witterung zu schonen, wurde beschlossen keine Schläuche zu verlegen, sondern auf das Kleinlöschfahrzeug (49/1) zurückzugreifen. Mit dem Fahrzeug konnte aufgrund der Geländegängigkeit bis an die Einsatzstelle gefahren werden. Mittels Hochdrucklöschanlage wurden die Glutnester abgelöscht.

 

 

Im weiteren Tagesverlauf erfolgten zwei weitere Alarmierungen um notwendige Nachlöscharbeiten aufgrund der trockenen Witterung durchzuführen. Auch eine Kontrolle mit der Wärmebildkamera wurde durchgeführt.

 

Im Einsatz befanden insgesamt vier Fahrzeuge der Feuerwehr Forchheim mit insgesamt ca. 15 Einsatzkräften.

Schwerer Verkehrsunfall auf der Autobahn

Zu einem Verkehrsunfall auf der A73 in Fahrtrichtung Bamberg wurde die Feuerwehr Forchheim zusammen mit der FF Buttenheim und FF Seigendorf alarmiert. Da die genaue Örtlichkeit der Unfallstelle zunächst unklar war, wurden aufgrund der Meldung des Anrufers in der Erstalarmierung nur die Feuerwehren Buttenheim und Seigendorf alarmiert.

 

Als die ersten Einsatzkräfte an der Einsatzstelle eintrafen, wurde die Unfallstelle an der Ausfahrt Buttenheim vorgefunden. Dies führte dazu, dass die Feuerwehr Forchheim als örtlich zuständige Wehr nachalarmiert wurde. Unser Tätigkeiten beschränkten sich auf die Unterstützung bei der Patientenbetreuung sowie die Verkehrsabsicherung, welche im Laufe des Einsatzes von den anderen beteiligten Wehren übernommen wurde.

 

Im Einsatz waren die Feuerwehr Forchheim mit 7 Fahrzeugen sowie die Feuerwehren Buttenheim und Seigendorf. Weiter der Rettungsdienst sowie die Polizei.

Personenrettung am Bahnhof Forchheim

Ein Arbeitsunfall am Forchheimer Busbahnhof sorgte am Mittwochnachmittag für einen nicht alltäglichen Einsatz der Feuerwehr Forchheim. Bei Arbeiten an einem Abwasserschacht verletzte sich eine Person in ca. 5 Metern Tiefe schwer am Knie.

 

 

Der Verunfallte wurde zunächst von einem Notarzt und einem Notfallsanitäter erst versorgt. Zur Vorbereitung der technischen Rettung begab sich im weiteren Verlauf des Einsatzes ein Feuerwehrangehöriger ebenfalls in den Schacht. Das Aufseilen der Person erfolgte schließlich über den bereits angelegten persönlichen Sicherungsgurt des Verunfallten und eine Seilwinde, die für die Arbeiten an dem Schacht bereits in Stellung gebracht war. Eine zweite Sicherung erfolgte durch eine sogenannte “Rettungswindel”, die mit einem zweiten Seil über die Drehleiter gesichert wurde.

 

 

 

 

Besonders hervorzuheben bei diesem ungewöhnlichen Einsatz ist die reibungslose Zusammenarbeit und Kommunikation mit dem Rettungsdienst. Die Person konnte so bereits nach kurzer Zeit aus dem Schacht gerettet und in ein Krankenhaus verbracht werden. Vielen Dank auch an die ebenfalls mit alarmierten Kräfte der Bergrettung: Bergwacht Forchheim, die jedoch in Absprache mit dem Einsatzleiter nicht mehr eingesetzt werden mussten.

 

Die Feuerwehr Forchheim war für die Rettungsarbeiten mit knapp 20 Ehrenamtlichen und 5 Fahrzeugen rund eine Stunde im Einsatz. Weiterhin die Polizei, der Rettungsdienst und die Bergwacht.

Eingeklemmte Person auf der Autobahn 73

Zu einem schweren Unfall auf der BAB 73 in Fahrtrichtung Bamberg wurde Feuerwehr Forchheim in den Mittagsstunden des 22.06.2020 alarmiert.

 

 

Ein SUV war aus ungeklärter Ursache alleinbeteiligt mehrfach in die Mittel- und Außenleitplanke eingeschlagen und kam schließlich schwer beschädigt auf dem Seitenstreifen zwischen den Anschlussstellen Forchheim-Süd und -Nord zum Stehen.

In Folge des Unfalls wurden die beiden Insassen schwer verletzt im Fahrzeug eingeschlossen.

 

 

Bei Eintreffen der Feuerwehr wurden die Patienten bereits notärztlich versorgt. In Absprache mit dem Rettungsdienst wurden die Personen mit schwerem hydraulischem Rettungsgerät aus dem von den Aufprallen gezeichneten Wagen befreit. Neben den Seitentüren musste auch das Dach entfernt werden, um eine schonende achsengerechte Rettung durchführen zu können.

 

 

Die Verletzten wurden nach der Befreiung jeweils in umliegende Krankenhäuser gebracht. Während der Rettungsmaßnahmen war die Autobahn in Fahrtrichtung Bamberg komplett gesperrt. Für Start und Landung des Rettungshubschraubers Christoph 27 musste auch die Fahrbahn in Richtung Nürnberg zeitweise gesperrt werden.

 

 

Neben 7 Fahrzeugen der Feuerwehr waren zwei Rettungswägen, ein Notarzteinsatzfahrzeug, der Einsatzleiter Rettungsdienst und ein Rettungshubschrauber vor Ort. Die Ermittlungen zur Unfallursache führt die Verkehrspolizeiinspektion Bamberg.

 

Nach ca. 2 Stunden wurde die Einsatzstelle an die Autobahnmeisterei übergeben. Seitens der Feuerwehr Forchheim waren 20 Ehrenamtliche im Einsatz.

 

Vielen Dank an alle eingesetzten Rettungs- und Einsatzkräfte für die reibungslose Zusammenarbeit!

Mehrere Verletzte bei Kellerbrand

Ein Kellerbrand in einem Wohnhaus Am Eichenwald sorgte in den Vormittagsstunden des 05. Juni 2020 für einen Einsatz zahlreicher Rettungskräfte. Der Brand konnte durch den Einsatz der Feuerwehr schnell gelöscht werden. Mehrere Personen wurden leicht verletzt.

 

 

Die Alarmierung der Feuerwehren Forchheim, Buckenhofen und Kersbach sowie des Rettungsdienstes und der Polizei erfolgte um 10:09 Uhr. Gemeldet wurde ein Kellerbrand mit Personen in Gefahr.

 

Nach Ankunft des ersten Löschfahrzeuges konnte eine starke Rauchentwicklung festgestellt werden. Als Grund für den Brand waren Heizölreste die sich nach Rückbauarbeiten eines Heizöltanks entzündet hatten.

Die Brandbekämpfung erfolgte mit einem Trupp unter Atemschutz, weitere Trupps wurden zur Sicherung eingeteilt. Auch die weiteren nachgerückten Einsatzkräfte wurden in das Einsatz Geschehen eingebunden.

 

Nachdem die Nachlöscharbeiten durchgeführt wurden, konnte Feuer aus gemeldet werden. Anschließend wurden die Keller- und Wohnräume kontrolliert und umfangreich belüftet.

 

Insgesamt wurden vier beteiligte Personen leicht verletzt und in umliegende Krankenhäuser gebracht.

Der Einsatz für die eingesetzten Kräfte war nach ca. 2 Stunden beendet.

Dachstuhlbrand sorgt für langwierigen Einsatz in der Nacht

Der Brand an einem Wohnhaus sorgte in der Nacht zum Montag für einen langwierigen Einsatz der Feuerwehr Forchheim.

 

Um 01:06 Uhr wurde zunächst die in dieser Woche für Kleineinsätze diensthabenden Ehrenamtlichen des 1. Zugs alarmiert. Aufmerksame Zeugen meldeten der Leitstelle den Brand einer Gartenhütte am Eichenwald.
Das Feuer im Außenbereich eines Einfamilienhauses wurde bei Eintreffen der Feuerwehr bereits durch Nachbarn mit einem Gartenschlauch bekämpft. Durch einen Atemschutztrupp konnte der Brand mit einem Hohlstrahlrohr schnell unter Kontrolle gebracht werden.

 

Bei der weiteren Erkundung stellten die Einsatzkräfte fest, dass sich der Brand auf den angrenzenden Dachstuhl des Wohnhauses ausgebreitet hatte. Aufgrund der neuen Lage erfolgte eine Alarmstufenerhöhung mit Vollalarm für die Feuerwehr Forchheim.

 

 

Um die Glutnester im Dach ablöschen zu können, musste dieses stellenweise mit Kettensägen geöffnet werden. Für die aufwendigen Nachlöscharbeiten wurden hier zwei weitere Trupps unter Atemschutz eingesetzt.

Die rund 30 ausgerückten Kräfte der Feuerwehr Forchheim waren bis ca. 04.15 Uhr im Einsatz.
Im Einsatz waren 8 Fahrzeuge der Feuerwehr Forchheim, der Rettungsdienst und eine Streife der Polizei. Über die Schadenshöhe und die Ursache des Brandes können seitens der Feuerwehr keine Angaben gemacht werden.

Balkonbrand in der Innenstadt

Ein Feuer in der Forchheimer Altstadt rief am Sonntagnachmittag eine Vielzahl an Einsatzkräften auf den Plan.

 

Das brennende Inventar eines Balkons im ersten Obergeschoss eines Mehrfamilienhaues konnte mit einem Atemschutztrupp schnell gelöscht und eine Ausbreitung auf die zugehörige Wohnung verhindert werden. Durch die Feuerwehr konnten insgesamt acht Personen über das Treppenhaus gerettet werden.

 

 

Mit der Wärmebildkamera wurde die massiv durch Hitze beaufschlagte Fassade kontrolliert und stellenweise geöffnet, um Glutnester bekämpfen zu können. Nach Abschluss der Löscharbeiten wurden die Wohnräume belüftet und mit einem Gasmessgerät freigemessen.

 

 

 

Die Feuerwehr Forchheim war mit 8 Fahrzeugen und rund 40 Ehrenamtlichen vor Ort. Aufgrund der hohen Anzahl an gemeldeten Personen im Objekt waren weitere Kräfte von Rettungsdienst und Feuerwehr mitalarmiert. Diese konnten jedoch schnell aus dem Einsatzgeschehen herausgelöst werden.

 

Im Einsatz waren:

Fl. Forchheim 11/1 MZF
Fl. Forchheim 14/1 MTW
Fl. Forchheim 23/1 TLF
Fl. Forchheim 30/1 DLK
Fl. Forchheim 40/1 HLF
Fl. Forchheim 41/1 LF
Fl. Forchheim 53/1 GW A/S
Fl. Forchheim 56/1 GW L2

Feuerwehr Buckenhofen

Feuerwehr Burk

Feuerwehr Kersbach

Feuerwehr Reuth

Feuerwehr Kirchehrenbach

Rettungsdienst

BRK Bereitschaft Forchheim

THW Forchheim

Polizei

Brand einer Industrieanlage sorgt für Großalarm

Der Brand einer Maschine in einem Forchheimer Entsorgungsbetrieb sorgte heute Morgen um 8:06 Uhr für eine umfangreiche Alarmierung von Rettungskräften. Die Erstmeldung, dass sich eine Lagerhalle in Vollbrand befindet, bestätigte sich mit Eintreffen der ersten Einsatzkräften vor Ort glücklicherweise nicht. Durch die schnelle Reaktion des geschulten Betriebspersonals konnte sich der Brand einer papierverarbeitenden Maschine im Außenbereich nicht auf weitere Teile der Anlage ausbreiten.

 

 

Das Feuer konnte durch die Löschmaßnahmen von zwei Trupps unter Atemschutz rasch unter Kontrolle gebracht werden. Schwieriger gestalteten sich die anschließenden Nachlöscharbeiten: Der Inhalt der betroffenen Maschine musste von insgesamt vier weiteren Trupps unter Atemschutz aus dem Inneren entfernt und abgelöscht werden.

 

 

 

Mehrere Mitarbeiter des betroffenen Betriebs wurden vom Rettungsdienst vorsorglich in Krankenhäuser verbracht. Zur Schadenshöhe und Brandursache können seitens der Feuerwehr keine Angaben gemacht werden.

Neben den Feuerwehren der Stadt Forchheim waren auch die Feuerwehren aus Rettern, Bammersdorf und die Unterstützungsgruppe Örtliche Einsatzleitung des Landkreises Forchheim alarmiert. Diese konnten zeitnah, teilweise noch auf der Anfahrt aus dem Einsatz herausgelöst werden. Die Feuerwehr Forchheim war mit 9 Fahrzeugen und 31 Ehrenamtlichen bis ca. 11:30 Uhr im Einsatz.

 

 

 

Im Einsatz waren:

Fl. Forchheim 10/1 KdoW
Fl. Forchheim 11/1 MZF
Fl. Forchheim 14/1 MTW
Fl. Forchheim 23/1 TLF
Fl. Forchheim 30/1 DLK
Fl. Forchheim 40/1 HLF
Fl. Forchheim 41/1 LF
Fl. Forchheim 53/1 GW A/S
Fl. Forchheim 56/1 GW L2

Feuerwehr Buckenhofen
Feuerwehr Burk
Feuerwehr Kersbach
Feuerwehr Reuth

Feuerwehr Bammersdorf
Feuerwehr Rettern
Feuerwehr Kirchehrenbach

Rettungsdienst
BRK Bereitschaft Forchheim

Verbindungsperson THW Forchheim

Polizei

Jugendliche Brandstifter sorgen für mehrere Einsätze

Die Feuerwehr wurde in der Nacht zum Dienstag, 28.04.2020 zu insgesamt 3 Brandeinsätzen gerufen. Die Polizei konnte noch in der selben Nacht mehrere Verdächtige festnehmen. Verletzt wurde glücklicherweise niemand.

 

Gegen 23:30 Uhr erfolgte zunächst die Alarmierung zu zwei brennenden Papiertonnen in der Bodelschwinghstraße. Zwei Stunden später galt es einen brennenden Papiercontainer in der Henry-Dunant-Str. zu löschen, hier hatte der Brand bereits auf angrenzendes Buschwerk und Bäume übergegriffen.

 

 

 

 

 

 

Diese Brände konnten jedoch schnell unter Kontrolle gebracht werden. Der letzte Einsatz führte die Stadtwehr in die Friedrich-Ludwig-Jahn Straße zu einem brennenden Altkleidercontainer der in müheseliger Arbeit entleert und abgelöscht werden musste.

 

 

 

 

Noch während die Löscharbeiten voll in Gange waren konnten Beamte der Polizeiinspektion Forchheim mehrere Tatverdächtige ausmachen und zur weiteren Vernehmung abführen.

 

Bereits vor dieser Brandserie waren Einsatzkräfte gegen 21:30 Uhr zu einer Brandnachschau alarmiert worden, ein Eingreifen war bei diesem Einsatz jedoch nicht mehr erforderlich.

 

Die Feuerwehr Forchheim war mit insgesamt 10 Einsatzkräften und zwei Fahrzeugen bis 5 Uhr morgens im Einsatz.

LKW Brand auf der Autobahn 73

Der Brand eines LKW-Anhängers auf der A 73 sorgte heute Vormittag für den Einsatz der Feuerwehren Forchheim und Buckenhofen.

 

 

Der Fahrer eines LKW-Gespanns hatte während der Fahrt eine Rauchentwicklung am Anhänger festgestellt und unverzüglich auf dem Standstreifen angehalten. Vorbildlich hatte der Fahrer bereits vor Eintreffen der Feuerwehr den Anhänger vom Zugfahrzeug getrennt.

 

Der Brand wurde durch einen Trupp unter Atemschutz mit einem Schaumrohr gelöscht. Damit sämtliche Glutnester im Fahrzeugaufbau erreicht werden konnten, wurde unter Zuhilfenahme des Krans des Zugfahrzeugs die Ladung vom Anhänger gehoben.

 

 

 

Während der Nachlöscharbeiten konnte zwischenzeitlich eine Spur für den Verkehr in Richtung Nürnberg wieder freigegeben werden. Während das Hilfeleistungslöschfahrzeug und das Tanklöschfahrzeug zur Brandbekämpfung eingesetzt waren, kümmerten sich weitere Fahrzeuge um die Absicherung der Einsatzstelle.

 

 

Der Einsatz für die rund 30 Ehrenamtlichen Feuerwehrleute war nach gut zwei Stunden beendet.

Im Einsatz waren 8 Fahrzeuge der Feuerwehr Forchheim, 2 Fahrzeuge der Feuerwehr Buckenhofen sowie weitere Kräfte des Rettungsdienstes, der Polizei und der Autobahnmeisterei.

Verkehrsunfall und ausgedehnte Ölspur

In den Abendstunden des Mittwochabends wurde der 3. Zug der Feuerwehr Forchheim zunächst zu einem Verkehrsunfall alarmiert. Im weiteren Verlauf erfolgte die Nachalarmierung der kompletten Stadtwehr sowie der Feuerwehr Reuth zu einer ausgedehnten Ölspur. Mehrere Einsatzstellen im gesamten Stadtgebiet galt es abzuarbeiten, der gesamte Einsatz endete weit nach Mitternacht mit Wiederherstellung der Einsatzbereitschaft.

 

 

 

Gegen 21:40 Uhr des 01.04.2020 wurde zunächst die in dieser Woche für Kleineinsätze diensthabende Mannschaft des 3. Zugs zu einem Verkehrsunfall an die Kreuzung Bayreuther Straße/Adenauerallee alarmiert. Die Unfallstelle wurde von der Feuerwehr abgesichert, der Verkehr umgeleitet und auslaufende Betriebsstoffe aufgenommen.

Durch die Einsatzkräfte wurde hier bereits eine ausgedehnte Ölspur im genannten Kreuzungsbereich festgestellt. Im weiteren Einsatzverlauf berichteten Zeugen, dass sich die Ölverschmutzung der Fahrbahn auf weitere Straßenabschnitte in Richtung Süden bis zum Kersbacher Kreuz erstreckt.

 

 

 

 

Aufgrund der neuen Lage forderte der Einsatzleiter weitere Einsatzkräfte und Material über die Leitstelle nach. Durch den Vollalarm der Feuerwehr Forchheim konnten so fünf weitere Fahrzeuge und Ölbindemittel an die Einsatzstelle gebracht werden. Eine weitere Erkundung durch den Stadtbrandinspektor entlang der Bayreuther und Reuther Straße ergab auch hier eine erhebliche Fahrbahnverunreinigung. Zur Unterstützung wurde für diesen Bereich gegen 23.15 Uhr die Feuerwehr Reuth nachalarmiert, die sich dort um die Verkehrsabsicherung und Reinigung der Fahrbahn kümmerte.

 

Die kilometerlange Ölspur wurde vom Fahrer unbemerkt durch einen Linienbus verursacht, der letztlich am ZOB ausfindig gemacht werden konnte. Mit dem Wiederbefüllen der Ölbindemittelkanister endete der Einsatz für die ca. 30 Ehrenamtlichen der Feuerwehr Forchheim um 00.30 Uhr.

 

 

 

Vielen Dank an den Bereitschaftsdienst des Bauhofs der Stadt Forchheim, der mit Hilfe einer Kehrmaschine das ausgebrachte Ölbindemittel aufgenommen hat.