Erfolgreiche Leistungsprüfung

Nach längerer Pause konnten am vergangenen Freitag wieder neun Einsatzkräfte der Stadtfeuerwehr vor dem Gerätehaus in der Egloffsteinstraße die Leistungsprüfung “Die Gruppe im Löscheinsatz – Variante I – Außenangriff, Wasserentnahme aus Hydranten” ablegen.

 

 

Die Vorbereitung und Betreuung der Gruppe an sechs Übungsabenden lag in den bewährten Händen des erfahrenen Ausbilders und Zugführers Uwe Rothenbücher sowie bei Gruppenführer Johannes Gebhardt.
Unter den Aspiranten waren auch drei Teilnehmer aus der Jugendgruppe, die demnächst in die Aktive Mannschaft überwechseln werden und für die es die erste Leistungsprüfung ihrer Laufbahn war.

 

 

Neben der ordnungsgemäßen Vornahme von drei Strahlrohren ab Verteiler war unter anderem auch die Wasserversorgung vom Hydrant aufzubauen. Ebenso gefragt war das Kuppeln von vier Saugschläuchen zur möglichen Wasserentnahme aus offenen Gewässern.

 

 

 

Nach Abschluss der Prüfung konnten die Schiedsrichter Kreisbrandrat Oliver Flake, Kreisbrandmeister Jan Gruszka und Stadtbrandinspektor Jürgen Mittermeier den wartenden Aktiven das erfreuliche Ergebnis bekannt geben, dass die Prüfung fehlerfrei in der vorgegebenen Sollzeit abgelegt wurde.

 

Der Leistungsprüfung stellten sich in den verschiedenen Stufen:
Gruppenführer Johannes Gebhardt (Stufe Gold), Maschinist Thomas Drummer (Stufe Rot-Gold), Tobias Kornfeld (Stufe Blau-Gold), Florian Böhm (Stufe Gold), Peter Adelmann (Stufe Gold), Leander Eitner (Stufe Bronze), Andreas Bartak (Stufe Silber), Lisa Grimm (Stufe Bronze) und Max Lohnert (Stufe Bronze).

 

Stadtwald in Flammen

Für kurzzeitige Aufregung bei den Bewohnern des Stadtteils Burk sorgten am Vormittag des 24. August zahlreiche Einsatzfahrzeuge der Feuerwehren, des THW sowie des Rettungsdienstes, die sich mit Sondersignal einen Weg durch die Röthenstraße zum Forchheimer Stadtwald bahnten.

 

Der Grund für die Vielzahl an Rettern war eine groß angelegte Waldbrandübung, die vom Landkreis bzw. der Kreisbrandinspektion organisiert und vorbereitet worden war.

 

 

Neben einem Vollbrand einer großen Waldfläche galt es auch Entstehungsbrände und Nachlöscharbeiten abzuarbeiten. Grund dieser Einsatzübung war die Überprüfung der Leistungsfähigkeit der durch den Landkreis Forchheim beschafften Einsatzmittel und der geschulten Führungsstruktur bei einem solchen Großereignis.

 

 

Der Brand- und Katastrophenschutz basiere im Wesentlichen auf den Säulen der technischen Hilfe und des Rettungsdienstes, welche organisatorisch für ihre Bereiche verantwortlich zeichnen. Der Landkreis sei als untere Katastrophenschutzbehörde für den Katastrophenfall oder ein koordinierungsbedürftiges Ereignis verantwortlich und muss hierzu die nötigen Mittel und Organisationsstrukturen zur Verfügung stellen.

 

„In den letzten vier Jahren wurde durch den Landkreis Forchheim einiges in diesem Bereich investiert und Maßnahmen umgesetzt, die von uns für sinnvoll erachtet wurden“, betont KBR Flake in der entsprechenden Pressemitteilung. „Jetzt stehen wir in der Pflicht, die Funktionalität unter Beweis zu stellen und damit auch dem Bürger und den Kommunen die Sinnhaftigkeit der Finanzmittel darzulegen.“

 

 

Im Fokus stand bei der genannten Übung die neue Hochleistungspumpe, die für die Wasserförderung bei großen Brandereignissen und Hochwasser einzusetzen ist, und das Zusammenspiel der Feuerwehren und des THW bei einem derartigen Ereignis. Die Leistungsfähigkeit dieser Pumpe und die technische Koordination von Feuerwehr und THW konnten bei dieser Großübung unter Beweis gestellt werden. „Das Ergebnis dieser vierstündigen Alarmübung überzeugte vollumfänglich“, freute sich KBR Flake.

 

Die Pumpe habe die Erwartungen von Feuerwehr und THW „mehr als erfüllt“; die Zusammenarbeit der Feuerwehr mit dem THW Forchheim bei der örtlichen Gefahrenabwehr sei „reibungslos, absolut ergänzend und kameradschaftlich“ verlaufen. „Die geübten Führungsstrukturen wurden ebenso erfolgreich umgesetzt“, betonte der Kreisbrandrat.

 

 

Neben den Feuerwehren aus Burk, Buckenhofen, Forchheim, Reuth, Kersbach, Eggolsheim, Hallerndorf, Hausen, Heroldsbach/Thurn, dem THW Forchheim und der Rettungshundestaffel Forchheim war auch das Rote Kreuz an dieser Großübung der Kreisbrandinspektion beteiligt.
Anmerkung:

 

Teile dieses Berichts wurden aus der Presseveröffentlichung des Fränkischen Tages vom 26.08.2019 bzw. der Pressemitteilung der Kreisbrandinspektion entnommen.
Wir danken dem THW Forchheim sowie Dominik Nögel für die Überlassung des Bildmaterials.

Florian Forchheim 49/1 übergeben

 

Ein neues Einsatzfahrzeug der besonderen Art “Made in Forchheim” mit dem Funkrufnamen “Florian Forchheim 49/1” konnte unsere Wehr am 25. Juli, einem Tag vor Annafestbeginn, im Beisein von Oberbürgermeister Dr. Uwe Kirschstein, Bürgermeister Franz Streit, Michael Müller von der Firma BMT, Stadtbrandinspektor Jürgen Mittermeier, Kreisbrandrat Oliver Flake sowie weiteren Vertretern der Kreisbrandinspektion und zahlreichen Aktiven in Dienst stellen.

 

Es handelt sich um ein bei den Forchheimer Einsatzkräften bereits bestens bekanntes allradbetriebenes Kleinlöschfahrzeug, das in den vergangenen Jahren von der Firma BMT ausgeliehen, bei den Annafestwachen eine hervorragende Hilfe war.
Genau dieses Fahrzeug wurde nun Generalüberholt von der hier ansässigen Firma BMT der Stadt Forchheim zu einem fairen Preis zum Kauf angeboten.

Das Fahrzeug mit drei Sitzplätzen hat einen 1000 Kubik Benzinmotor mit einer Leistung von 72 PS. Die Ausstattung besteht unter anderem aus einem 120 Liter Wassertank mit Hochdrucklöschanlage und einem 60 m langen Hochdruckschlauch mit Löschpistole, der eine Wurfweite von rd. 16 Metern hervor bringt. Am Fahrzeug angebracht ist eine Seilwinde mit einer Zugkraft von 2 Tonnen. An weiterer feuerwehrtechnischer Ausstattung sind Funk- und Beleuchtungsgeräte, eine LED Umfeldbeleuchtung sowie Blaulicht und Signalhorn vorhanden. Jeweils ein Fettbrandlöscher, ein CO² Löscher sowie ein Pulverlöscher, eine Kettensäge einschl. Schutzausrüstung, Absperrmaterial und zwei Atemschutzmasken mit Filter komplettieren die Ausstattung.

Oberbürgermeister Uwe Kirschstein und Kreisbrandrat Oliver Flake wiesen in ihren kurzen Ansprachen nach der kirchlichen Weihe durch Geistliche der Johanniskirche sowie der Pfarrei St. Martin insbesondere darauf hin, dass das neue Fahrzeug aufgrund seiner Geländegängigkeit unter anderem bei auftretenden Wald- und Vegetationsbränden hervorragende Arbeit leisten werde.
SBI Mittermeier dankte besonders seinem Stellvertreter SBM Werner Horsch für das gezeigte Engagement im Zusammenhang mit der Beschaffung.

 

Michael Müller erklärte, dass baugleiche Fahrzeuge bereits bei mehreren Waldbränden in Deutschland hervorragende Dienste geleistet haben.

 

Als Gastgeschenk überreichte Müller der Feuerwehr einen voll bestückten Notfallrucksack, der nun ebenfalls auf dem neuen Fahrzeug mitgeführt werden wird.

Kellerfest 2019

Herrlichstes Kellerwetter nach nachmittäglichen Regenschauern, eine gut aufgelegte Feuerwehrkapelle unter der Leitung von Heinz Bedürftig sowie gut gelaunte Gäste und zünftige Brotzeiten mit frischem Festbier sorgten dafür, dass das gemeinsame traditionelle Kellerfest der Feuerwehr Forchheim und dem THW Ortsverband Forchheim, das am vergangenen Freitagabend auf dem Greif-Keller stattfand, wieder einmal ein großer erfolgt wurde.

Der Vorsitzende des Feuerwehrvereins Josua Flierl konnte auf dem sehr gut besuchten Keller unter anderem zahlreiche Stadträte, Bürgermeister Franz Streit, Mitarbeiter der Stadtverwaltung, Delegationen der Ortsteilfeuerwehren sowie die “Chefs” der beiden Hilfsorganisationen Stadtbrandinspektor Jürgen Mittermeier und den Ortsbeauftragten des THW Christian Wilfling begrüßen.

Kellerwirtin Traudl Kraus und ihr Team sorgten bestens organisiert dafür, dass die hungrigen und durstigen Gäste immer nur kurz auf Speisen und Getränke warten mussten.

Das Fazit der Verantwortlichen fällt somit heuer äußerst positiv aus und die Gäste freuten sich am Ende bestimmt auf das Kellerfest 2020, wieder genau eine Woche vor Annafestbeginn.

PKW überschlägt sich auf der A 73

Mit mittelschweren Verletzungen kam eine 65-jährige PKW Fahrerin bei einem Unfall davon, der sich am Freitag, dem 10. Mai, auf der A 73 ereignete.

 

 

Die aus dem Landkreis Forchheim stammende Fahrerin befuhr die A 73 in Fahrtrichtung Bamberg, als ihr VW ohne Fremdbeteiligung zwischen den Anschlussstellen Forchheim/Nord und Buttenheim nach rechts von der Fahrbahn abkam und sich dort überschlug.
Nach dem Überschlag kam das Fahrzeug mit Totalschaden in der Böschung auf dem Dach zum Liegen.
Wie aus der Presse entnommen werden konnte, waren am Unfall keine weiteren Verkehrsteilnehmer beteiligt. Auch Alkohol oder Drogen waren nicht im Spiel.
Mit mittelschweren Verletzungen wurde die 65-jährige durch den Rettungsdienst in ein Klinikum verbracht.

 

 

Die Forchheimer Feuerwehr wurde gegen 9:15 Uhr an die Einsatzstelle gerufen.
Rund 20 Einsatzkräfte rückten daraufhin mit dem Rüstzug aus, sicherten die Unfallstelle ab und sperrten zur Unfallaufnahme die rechte Fahrspur. Es kam in Fahrtrichtung Bamberg zu Verkehrsbehinderungen.

 

Wir danken NEWS5/Merzbach für die Überlassung des Bildmaterials.

Trauer um Franz Stumpf

Die Freiwillige Feuerwehr Forchheim trauert um den Altoberbürgermeister

und Ehrenbürger der Stadt Forchheim

 

Franz Stumpf

 

der am 9. April im Alter von 68 Jahren für immer von uns gegangen ist. Franz Stumpf war 26 Jahre Oberbürgermeister unserer Stadt.

Text der Traueranzeige der Freiwilligen Feuerwehr Forchheim vom 12. April 2019:

“Nicht nur als oberster Dienstherr, sondern auch als förderndes Mitglied war Franz seiner Feuerwehr mehr als 31 Jahre treu und engagiert verbunden. Für all unsere Anliegen hatte er stets ein offenes Ohr, für die Umsetzung kluge Ideen und zu jederzeit das passende Wort. Die Freiwillige Feuerwehr Forchheim weiß, was sie ihrem Franz zu verdanken hat. Seine stets heitere, kameradschaftliche und humorvolle Art wird uns sehr fehlen.
Lieber Franz, wir werden Dir stets ein ehrenvolles Gedenken bewahren.”

 

Josua Flierl          Jürgen Mittermeier
Vorsitzender       Kommandant

 

 

Die Beisetzung von Franz Stumpf fand am Samstag, dem 13. April um 11:00 Uhr unter großer
Anteilnahme der Bevölkerung, zahlreicher Vereinsabordnungen, Bürgermeistern umliegender Orte und zahlreichen Ehrengästen aus Politik und Wirtschaft, darunter Staatsministerin Melanie Huml, Staatsminister Thorsten Glauber und Staatssekretär Thomas Silberhorn, auf dem alten Friedhof an der Birkenfelderstraße statt. Auch die Kreisbrandinspektion, alle Ortsteilwehren sowie die Freiwillige Feuerwehr Forchheim waren
mit starken Mannschaften vertreten und bildeten für die Beisetzung ein Spalier, durch das der Sarg mit Angehörigen sowie die Trauergäste zogen.

 

 

Bereits um 9:00 Uhr des 13. April fand in der Stadtpfarrkirche St. Martin ein feierliches Requiem für den verstorbenen Altoberbürgermeister und Ehrenbürger Forchheims statt. Trauerreden hielten hier der amtierende Oberbürgermeister Dr. Uwe Kirschstein, Walter Mirschberger stellvertretend für alle Vereine, in denen Franz Stumpf Mitglied war, sein Weggefährte und enger Freund Bürgermeister Franz Streit sowie ein Freund aus der Erlanger Studentenverbindung, der Franz Stumpf bis zuletzt treu als Bundesbruder verbunden war.

 

Die Hauptversammlung der FFW Forchheim

Die diesjährige Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Forchheim fand am 29. März im großen Saal der Volksbank Forchheim statt. Ein Rückblick auf das wunderbare Jubiläumsjahr 2018 sowie Ehrungen für langjährige Mitglieder und Beförderungen von Aktiven standen im Mittelpunkt der Veranstaltung.

 

Vorsitzender Josua Flierl konnte neben zahlreichen Mitgliedern der Wehr unter anderem auch Oberbürgermeister Uwe Kirschstein, Landrat Hermann Ulm, MdL Sebastian Körber, Bürgermeister Franz Streit, Ehrenkreisbrandrat Reinhardt Polster, Kreisbrandrat Oliver Flake, weitere Vertreter der Kreisbrandinspektion, zahlreiche Stadträte sowie Abordnungen der gesamten “Forchheimer Blaulichtfamilie” begrüßen. Nach dem traditionellen Gedenken an die im vergangenen Jahr verstorbenen Vereinsmitglieder gab der Vorsitzende seinen Jahresbericht ab. Dieser stand ganz im Zeichen des letztjährigen 150jährigen Jubiläums der Forchheimer Wehr. Josua Flierl ließ in seinem Bericht die zahlreichen Veranstaltungen des vergangenen Jahres Revue passieren und wies darauf hin, dass die Resonanzen der zahlreichen Teilnehmer aus nah und fern durchweg positiv waren. Man darf bei all den Veranstaltungen nicht vergessen, so der Vorsitzende, dass die Hauptaufgabe der Wehr im abarbeiten der zahlreichen Einsätze lag, und das waren im zurückliegenden Jahr nicht wenige. In der Vorbereitung und Durchführung der Veranstaltungen haben viele Personen mitgewirkt, manche mehr, manche weniger, jeder nach seiner eigenen Fasson und seinen Möglichkeiten. Gerade das, so Flierl, macht die große Familie Feuerwehr aus. Ob Schlagworte wie “Zusammenhalt, Zuverlässigkeit, Verantwortungsbewusstsein” nur hohle Phrasen sind oder auch gelebt werden? Ich bin unheimlich stolz darauf, dass ich als Vorsitzender der Wehr sagen kann: “Bei uns werden diese Tugenden gelebt.” Mit den Worten “Vielen, vielen herzlichen Dank jedem einzelnen dafür” endete der Vorsitzende seinen Bericht.

 

 

Im nachfolgenden “Bericht des Kommandanten” gab Stadtbrandinspektor Jürgen Mittermeier einen kurzen Rückblick auf die Einsätze des zurückliegenden Jahres. Insgesamt wurde die Forchheimer Feuerwehr im Jahr 2018 zu 313 Einsätzen alarmiert. Dies ist eine besondere Leistung in unserem Jubiläumsjahr mit einer Steigerung von rund 100 Einsätzen über dem Durchschnitt, so Mittermeier. Die Einsätze gliederten sich auf unter anderem in zwei Großbrände und sechs Mittelbrände, 24 Türöffnungen, 11 Verkehrsunfälle und 65 Unwetter- und Sturmschäden sowie 67 Fehlalarmierungen. In rund 6000 Mann- bzw. Fraustunden wurden durch die 6 weiblichen und 74 männlichen Einsatzkräfte Übungen abgehalten und Einsätze zu jeder Tages- und Nachtzeit bewältigt. Zum wiederholten Male ging der Kommandant auf die mittlerweile geltende Rauchmelderpflicht ein und erläuterte, dass es scheinbar nicht jeden interessiert, ob Rauchmelder im Haus verbaut sind. Als Beispiel nannte der Kommandant eine vor kurzem erfolgte Alarmierung zu einem Dachstuhlbrand, der sich Gott sei Dank als Fehlalarm herausstellt. Im betroffenen Anwesen waren keine Rauchmelder installiert. Jürgen Mittermeier wies ausdrücklich darauf hin, dass in einem Schadensfall in einem derartigen Szenario strafrechtliche Konsequenzen möglich sind. Zum Ende seiner Ausführungen erläuterte der Kommandant die derzeitige räumliche Situation im vorhandenen Gerätehaus in der Egloffsteinstraße. Mittermeier erklärte, dass der derzeitige Standort der Forchheimer Wehr nicht zukunftsträchtig ist. Vielmehr ist man gemeinsam zu dem Schluss gekommen, dass als Standort für ein neues Gerätehaus das Gelände des bisher dort angesiedelten städt. Bauhofs in der Birkenfelderstraße aus Sicht der Feuerwehr ideal wäre. Priorität 1 hat derzeit aber eindeutig das Gerätehaus der Feuerwehr Buckenhofen, da dort nichts mehr repariert werden kann, weil die Substanz eine Erneuerung für den heutigen Standard dies nicht mehr zulässt. Mit Dankesworten unter anderem an den Oberbürgermeister, den Stadtrat und die Verwaltung, an die Führungskräfte der Kreisbrandinspektion und die gesamten “Forchheimer Blaulichtfamilie” endeten die Ausführungen des Kommandanten.

 

 

Jugendwart Roland Schmidt und die Betreuerin der Kinderfeuerwehr “Flammbinis”, Julia Kreller, gaben nachfolgend Berichte über die Aktivitäten im zurückliegenden ab. Die Jugendfeuerwehr hat derzeit 10 Mitglieder im Alter zwischen 10 und 18 Jahren, die “Flammbinis” zählen zur Zeit 6 Mädchen und 19 Jungen ab 6 Jahren.

 

Kassier Heinz Bedürftig erklärte, dass das Jahr 2018 auch für den Kassier ein außergewöhnliches Jahr war. Rd. 900 Buchungen mussten durchgeführt werden, doppelt so viele, wie in einem normalen Jahr. Auch dank der Beiträge der Fördermitglieder in Höhe von 12.700,– Euro konnten die Ausgaben im Jubiläumsjahr fast ausgeglichen werden.

 

 

Unter TOP 6 der Tagesordnung standen Ehrungen und Neuaufnahmen auf dem Programm. Für 10 Jahre Mitgliedschaft konnten 13 Personen geehrt werden. Für 25 Jahre Mitgliedschaft geehrt wurden Karlheinz Grohganz, Peter Gebhard, Dr. Günther Bundgaard, Walter Mirschberger, Wolfgang Prechtel und Michael Zolleis. Für 70 Jahre Mitgliedschaft im Verein Freiwillige Feuerwehr Forchheim e.V. wurde Karl Körber geehrt. Nachfolgend wurden 15 neue Fördermitglieder in den Verein aufgenommen.
Kommandant Jürgen Mittermeier nahm anschließend die Beförderungen von aktiven Feuerwehrleuten vor. Zum Feuerwehrmann befördert wurden Lisa Grimm, Julia Kreller, Patrik Zapf und Leander Eitner. Oberfeuerwehrmann wurden Thomas Höhn, Jan Fiedler und Franziska Hümmer. Hauptfeuerwehrmann wurde Thorsten Böhm. Zum Löschmeister befördert wurden Peter Adelmann, Peter Becker, Johannes Gebhard und Björn Paulitsch. Oberlöschmeister wurde Timo Sokol. Dienstaltersabzeichen für 20 Jahre aktiven Dienst erhielten Tobias Kornfeld und Franz-Josef Horsch. Für 30 Jahre aktiven Dienst ausgezeichnet wurde Christian Kost.

 

 

 

 

Zum offiziellen Abschluss der Hauptversammlung sprach zunächst Oberbürgermeister Uwe Kirschstein ein Grußwort mit dem Tenor “Feuerwehrbedarfsplan und Umbau/Neubau Gerätehaus”.
Es folgte MdL Sebastian Körber, der unter anderem ausführte, dass man die Leistungen der Feuerwehr nicht hoch genug bewerten kann, da sie auch wichtig für das gesellschaftliche Leben vor Ort ist.
Landrat Hermann Ulm erklärte unter anderem, dass es ihm eine Ehre war, Schirmherr über einige Veranstaltungen im Jubiläumsjahr gewesen zu sein.
Pfarrer Enno Weidt von der Kirchengemeinde St. Johannis wünschte der Wehr und seinen Mitgliedern Gottes Segen bei all ihrem künftigen Tun und ging besonders auf den ökumenischen Gottesdienst im Rahmen der Hauptversammlung am 25. März letzten Jahres ein, die für ihn ein ganz besonderes Erlebnis war.
Kreisbrandrat Oliver Flake erklärte, dass er diesmal keine kritischen Worte an Stadtrat und Kreistag richten werde. Vielmehr danke er für die Unterstützung beider Gremien bei wichtigen Themen. Zum Jubiläumsjahr führte der Kreisbrandrat aus, dass es auch für ihr ein wunderbares Jahr war. Er dankte der Forchheimer Wehr für die ausgezeichnete Zusammenarbeit in vielerlei Hinsicht.
Christian Wilfling vom THW Forchheim dankte der Wehr für die kameradschaftliche Zusammenarbeit bei Einsätzen und Veranstaltungen im letzten Jahr.

 

 

Mit Dankesworten und dem Hinweis, dass die “Forchheimer Blaulichtfamilie” mit einem eigenen Stand und eigener Bühne das neue Forchheimer Stadtfest bereichern wird, beendete Vorsitzender Josua Flierl den offiziellen Teil der diesjährigen Hauptversammlung.

Narrenzeit und Wein

Die “Närrische Weinprobe” ist alljährlich ein Quotenrenner im Bayerischen Fernsehen. Also, dachte sich das Team vom Weinstadl, könnte die zweite Weinprobe im Gerätehaus doch auch “etwas närrisch” werden, wenn sie schon in die Faschingszeit fällt. Gesagt, getan, die Feuerwehr lud für Samstag, den 16. Februar, zu einer “Närrischen Weinprobe” in das Florianstüberl ein. Und siehe da, die Rechnung ging auf. Fast bis auf den letzten Platz besetzt war der Raum, als Gaby Eckert und stellv. Vorstand Peter Pinzel die maskierten und gut gelaunten Gäste begrüßten. Nach einem Aperitif, genauer gesagt einem Glas “Florianströpfla”, einem Cuvee aus dem Jahrgang 2017, begann die diesjährige Weinprobe mit erlesenen und besonderen Weinen aus der Weinhandlung unserer Mitglieder Sabine und Theo Dietz.

 

 

Als ersten Wein stellte Theo Dietz den Gästen einen “Bayern-Wein”, Cuvee, halbtrocken, aus dem Weingut Römmert aus Volkach vor beziehungsweise kam dieser Wein zur Verkostung.
Da eine Weinprobe mit leerem Magen nur schwer zu überstehen wäre, servierten den Gästen anschließend Doris Spoddig und Gaby Eckert  eine opulente und ausgezeichnete Winzerbrotzeit mit zahlreichen deftigen Wurstwaren und Käse.

 

Nachfolgend servierte Theo Dietz den nun gesättigten Gästen noch folgende Weine:
eine Riesling Spätlese trocken, gereift im  Betonei, aus dem Weingut am Kreuzberg aus Nordheim, einen Rose trocken aus dem Weingut Falk aus Hüttenheim, einen Rotwein “Denkanstoß”, Cuvee trocken, aus den Weingut Römmert, einen Hausschoppen rot, einem halbtrockenen Cuvee, aus dem Weingut Römmert, sowie als Überraschung und abschließend einen ganz besonderen Wein, eben “Etwas Anderes”, versetzt mit Ingweraromen.

 

Was wäre eine “Närrische Weinprobe” ohne Auftritte beziehungsweise ohne närrische Einlagen?
So betraten zwischen den einzelnen Weinproben Peter Eckert als das “Peterla von der Feuerwehr” und Gaby Eckert als “vollbusiges Fräulein vom Frauentorgraben” die närrische Bühne und ernteten mit ihren Darbietungen reichlich Applaus. Auch Kapellmeister Heinz Bedürftig mit seiner Trompete, unterstützt von Martin Roth und seiner Teufelsgeige, unterhielten die Gäste prächtig. Ebenso für die gute Stimmung sorgte ein Spiel “Männer gegen Frauen”, angeleitet von Margit Bergmann.
Als Höhepunkt des Abends traten Marco Bauer und Klaus Fietzeck als “die Neder-Bierbatscher” auf und nahmen so manchen Gast, wie beispielsweise Bürgermeister Franz Streit und Ehrenkommandant Manfred Bugla, ins närrische Visier. Die Zuschauer jedenfalls krümmten sich vor Lachen und ein frenetischer Applaus war den beiden Akteuren sicher.

 

 

 

 

Auch nach der offiziellen Weinprobe hatten die Gäste noch viel Spaß und blieben bis spät in die Nacht als Gast der Feuerwehr.

 

 

Ein Dank an dieser Stelle an das großartige Weinstadlteam, dass für einen tollen und vergnüglichen Abend sorgte, der hoffentlich im kommenden Jahr eine Wiederholung erfahren wird.

Am 6. Januar war es wieder soweit

– Wenn das Floriansstüberl bis auf den letzten Platz besetzt ist,

 

– wenn zahlreiche Aktive, Passive und Förderer in das Gerätehaus kommen,

 

– wenn Oberbürgermeister Uwe Kirschstein, Bürgermeister Franz Streit und zahlreiche Stadträte in das Gerätehaus eilen,

 

– wenn Abordnungen der Ortsteilwehren und Christian Wilfling vom THW zu uns kommen,

 

– wenn Vorstand Josua Flierl und sein Stellvertreter Peter Pinzel bereits um 10:15 Uhr im Gerätehaus sind,

 

– wenn die Betreuerinnen der Flammbinis sich treffen, um das Jahresprogramm zu vereinbaren,

 

– wenn es verführerisch nach Pizzabrötchen und Chili con Carne duftet,

 

– wenn Hannes Bergmann und Michel Ackermann ins Schwitzen geraten und zahlreiche Sektflaschen die Schänke verlassen,

 

– wenn Gaby Eckert und Doris Spoddig “die Küche besetzen”,

 

– wenn Kommandant Jürgen Mittermeier und Kassier Heinz Bedürftig fleißig Pizzabrötchen und Chili konsumieren,

 

– wenn der Geräuschpegel im Raum dank einiger weniger Kameraden derart ansteigt, dass Gesundheitsschäden nicht ausgeschlossen werden können,

 

– wenn vier erwachsene Männer als Könige verkleidet in das Gerätehaus kommen,

 

– wenn das Floriansstüberl plötzlich vom Weihrauch so stark verraucht ist, dass manche einen Hustenanfall bekommen und Ehrenkommandant Manfred Bugla fluchtartig den Raum verlässt,

 

dann steht keine Kommunalwahl an und die Feuerwehr hat auch keinen Ehrungsabend oder eine Hauptversammlung,

 

dann haben wir den Vormittag des 6. Januar 2019 im Gerätehaus erlebt und waren beim traditionellen Stärktrinken der Freiwilligen Feuerwehr Forchheim hautnah mit dabei.

 

 

 

Weihnachtslieder erklangen

Auch in diesem Jahr erhielt die Kapelle der Freiwilligen Feuerwehr Forchheim wieder die Einladung, vor dem “schönsten Adventskalender der Welt” auftreten zu dürfen. Der Auftritt fand am Donnerstag, dem 20. Dezember, statt. Trotz strömendem Regen hatten sich zahlreiche Besucher vor dem Musikpodium eingefunden, um der Kapelle zuzuhören.

 

 

Die nächsten beiden Auftritte der Musiker fanden traditionell am 2. Weihnachtsfeiertag statt. Nach mehrjähriger Pause konnte die Kapelle wieder einmal die Patienten sowie das Personal des Klinikums Forchheim mit weihnachtlichen Liedern erfreuen. Der ca. 30minütige Auftritt der Musiker in der Kapelle des Klinikums wurde live in die Krankenzimmer übertragen.

 


Nach dem Klinikum ging es in das Seniorenzentrum Jörg Creutzer in der Mayer-Franken-Straße, wo zahlreiche Bewohner bereits im Wintergarten auf die Feuerwehrkapelle warteten. Strahlende Augen der Seniorinnen und Senioren waren der Lohn für diesen wieder einmal gelungenen Auftritt unserer Musikanten. Vorsitzender Josua Flierl sprach jeweils Grußworte im Namen der Forchheimer Feuerwehr.

 

Auf dieses Jahr können wir stolz sein

 

“Alles hat ein Ende …”, so auch der Veranstaltungsreigen im Jubiläumsjahr 2018 aus Anlass des 150-jährigen Bestehens der Freiwilligen Feuerwehr Forchheim. Doch sang und klanglos sollte dieses Ende nicht von statten gehen. Vielmehr hatte sich die Vorstandschaft einiges einfallen lassen, um die rund 300 Gäste in der wunderschön dekorierten und bestuhlten Jahnhalle am Abend des 8. Dezember zu erfreuen.

 

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Alarm im BRK-Altenheim

Was zunächst an einem verregneten Sonntag mit einem alltäglichen Brandmeldealarm im neuen BRK-Altenheim an der Friedrich-Ludwig-Jahn-Straße begann, wurde schließlich in den frühen Abendstunden des 2. Dezember 2018 zu einem Großeinsatz für die Stadtwehr und zahlreiche weitere alarmierten Wehren.  Letztendlich ging der Einsatz für alle Beteiligten glimpflich aus.

 

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Die Stadt Forchheim lud zum Ehrungsabend

Der traditionelle Ehrungsabend, zu dem auch in diesem Jahr wieder die Stadt Forchheim einlud, fand am 16. November im Pfarrsaal Don-Bosco statt.
Im Mittelpunkt der Veranstaltung standen selbstverständlich die Ehrungen für langjährig Aktive aus den Ortsteilwehren sowie aus der Stadtfeuerwehr im Auftrag des Bayerischen Innenministers Joachim Herrmann.

 

In seiner Begrüßung konnte Oberbürgermeister Dr. Uwe Kirschstein unter anderem Vize-Landrat Otto Siebenhaar, Bürgermeister Franz Streit, Kreisbrandrat Oliver Flake sowie zahlreiche Aktive aus den Wehren, Vertreter aus dem Stadtrat und der Verwaltung sowie Abordnungen der weiteren in Forchheim tätigen “Blaulichtorganisationen” willkommen heißen.

 

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Angenommener Küchenbrand in der Badstraße

Zu Einsatzübungen im Rahmen des Dienstplanes rückten in den Abendstunden des 7. und 14. November 2018 die Kräfte der Feuerwehr Forchheim jeweils in die Badstraße aus. In einem dort zum Abbruch freigegebenen mehrstöckigen Gebäude in Altstadtlage konnten realitätsnah die Brandbekämpfung und Personenrettung geübt werden. Wir berichten hier ausführlich über die Übung am 7. November, an der der 2. und 3. Zug der Feuerwehr unter Führung des stellv. Zugführers Michael Dittrich teilnahmen.

 

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Realitätsnahe Übung auf der Autobahn

Zu einer Einsatzübung zum Thema “Technische Hilfeleistung” rückte unsere Wehr mit 24 Kräften am frühen Abend des 29. August 2018 aus. Kein spektakuläres Szenario, sondern die Tatsache, dass die Übung auf dem derzeit wegen umfangreichen Bauarbeiten gesperrten Teilstück der A 73 zwischen den Anschlussstellen Forchheim/Nord und Forchheim/Süd stattfand und somit gerade die umfangreichen Sicherungsmaßnahmen auf Autobahnen in voller Länge geprobt werden konnten, waren das Besondere an dieser Übung, die vom Sachgebiet THL unter Führung von Jan Gruszka realitätsnah vorbereitet worden war.

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Auf dem Keller spielt die Musik

In vorhergehenden Berichterstattungen über die vergangenen Veranstaltungen im Rahmen des Jubiläums “150 Jahre Freiwillige Feuerwehr Forchheim” wurde bereits auf das spezielle Verhältnis zwischen der Feuerwehr, dem heiligen Florian und seinen offensichtlich guten Beziehungen zu Petrus hingewiesen. Genau diese Beziehungen konnte die Forchheimer Wehr am Freitag, dem 13. Juli, erneut in Anspruch nehmen, als der Feuerwehr-Verein zum traditionellen Kellerfest gemeinsam mit den Kameraden des THW auf den Greif-Keller einlud. Traumhaftes Kellerwetter, zünftige Brotzeiten, ein süffiges Festbier und eine gut gelaunte Feuerwehrkapelle unter der Leitung von Heinz Bedürftig sorgten für einen stimmungsvollen Abend, den nicht nur die Kameraden unserer Wehr und des THW genossen, sondern auch Gäste des BRK, der Kreisbrandinspektion, der Ortsteilwehren und auch zahlreiche zufällig vorbei kommende Kellerwaldbesucher.

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Starkregen in und um Forchheim

Wir schreiben Donnerstag, den 5. Juli. Ein schwül heißer Tag mit Temperaturen um die 30 Grad. Die Wetterexperten sagen für den Nachmittag und Abend schwere Gewitter mit Starkregen voraus … und sie werden recht behalten.

 

Die Karte des Deutschen Wetterdienstes beginnt sich ab den frühen Nachmittagsstunden langsam rot zu färben. Zunächst sind es die Gebiete südlich und westlich von Nürnberg. Wenig später ist auch der Landkreis Forchheim rot hinterlegt … Unwetterwarnung.

 

Gegen 16:00 Uhr kann man im Süden Forchheims bereits die dunklen Gewitterwolken am Horizont beobachten. Eine Zelle der Front zieht südlich von Forchheim vorbei in Richtung Fränkische Schweiz, die verbleibende Zelle wandert unaufhaltsam auf Heroldsbach, Hausen und Forchheim zu. Erste Sturmböen gegen 17:00 Uhr und einsetzender Regen kündigen das Unwetter an. Nachfolgend setzt Starkregen ein, der durch die Böen teilweise waagrecht über das Land zieht. Die Dachrinnen haben große Mühe, mit den Wassermassen fertig zu werden.

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Besondere Ehrung für Manfred Bugla

Am Vormittag des 10. Juni fand im Rahmen des Kreisfeuerwehrtages die Verbandsversammlung des KFV in der Jahn-Kulturhalle statt, bei der unter anderem zahlreiche langjährige und verdiente Führungskräfte der Wehren geehrt wurden.

Eine besondere Auszeichnung wurde dem ehemaligen Kommandanten unserer Wehr, Manfred Bugla zu teil. Bugla, der 1970 aktives Mitglied der Forchheimer Feuerwehr wurde und über 24 Jahre das Amt des Stadtbrandinspektors inne hatte, erhielt mit dem Deutschen Feuerwehr-Ehrenkreuz in Silber eine ranghohe und seltene Ehrung für seine besonderen Verdienste.

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Erwachsenenleistungsmarsch – ein voller Erfolg

Es bleibt die Frage, mit was die Teilnehmer am 18. Leistungsmarsch für Erwachsene im Bezirk Oberfranken, der im Rahmen unseres Jubiläums bereits zum zweiten Mal in Forchheim abgehalten wurde, zu kämpfen hatten; mit der feucht-heißen Witterung oder mit den Fehlerpunkten?

Rund 500 Teilnehmer in 76 Staffeln, darunter neun Gastgruppen aus anderen Regierungsbezirken, gingen am  9. Juni in den frühen Morgenstunden nach einem gemeinsamen Einmarsch in die Herder-Sporthalle an den Start. Read More

Florianstag 2018 – Großer Andrang bei strahlendem Sonnenschein

Auch im “Jubeljahr” unserer Wehr durfte der traditionelle Florianstag am 6. Mai 2018 auf keinen Fall im diesjährigen umfangreichen Veranstaltungskalender fehlen. Und Petrus war unserer Wehr und den zahlreichen Gästen wirklich wohlgesonnen – strahlender Sonnenschein von früh bis spät und Temperaturen, bei denen man gerne seine Zeit im Freien verbringen mochte.

 

Die Organisatoren der Veranstaltung hatten sich viel Mühe gegeben und ein abwechslungsreiches Programm für alle großen und kleinen Gäste vorbereitet. So wurde beispielsweise ab Nachmittag ein großes Kinderprogramm angeboten, unter anderem mit der weltweit größten Feuerwehrhüpfburg.

 

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