Vier Verletzte nach Unfall auf der A73

Ein schwerer Unfall auf der A73 forderte am späten Sonntagabend des 11.08.2019 den Einsatz der Feuerwehr Forchheim. Insgesamt gab es vier verletzte Personen, 3 völlig demolierte Fahrzeuge sowie ca. 50.000 Euro Sachschaden bei der Unfall-Serie in der Nacht. Die Autobahn blieb für mehrere Stunden gesperrt.

 

 

Im Bereich der Anschlussstelle Forchheim-Nord kam es gegen 23 Uhr in Fahrtrichtung Suhl zu einem heftigen Auffahrunfall mit insgesamt 3 beteiligten Fahrzeugen, bei dem trotz hoher Aufprallgeschwindigkeiten und entsprechender Deformierung der Fahrzeuge glücklicherweise keine Personen eingeklemmt wurden. Der Presse folgend geriet beim Auffahren auf die A73 in Fahrtrichtung Suhl ein 19-jähriger Fahrer ins Schleudern und landete in der Mittelschutzplanke. Ein weiterer Verkehrsteilnehmer erkannte dies zu spät und fuhr mit hoher Geschwindigkeit in das Heck des Wagens sowie im weiteren Verlauf auf das Fahrzeug eines Ersthelfers auf dem Standstreifen.

 

 

Die Erstmaßnahmen der Feuerwehr nach Eintreffen an der Einsatzstelle konzentrierten sich zunächst auf die Unterstützung des Rettungsdienstes, die Sicherstellung des Brandschutzes sowie die Vollsperrung der Autobahn. Zur Versorgung der teils Schwerletzten wurde neben zwei Notärzten und drei Rettungswagen auch entsprechend qualifiziertes Personal der Feuerwehr eingesetzt.

 

 

Nach dem Abtransport der Verletzten und der Aufnahme des Unfalls durch die Verkehrspolizeiinspektion Bamberg unterstützte die Feuerwehr Forchheim bei der Bergung der Fahrzeuge. Die Sperrung der A 73 und die Ausleitung des Verkehrs wurde im weiteren Verlauf von der Autobahnmeisterei Hirschaid übernommen. Der Einsatz für die 25 ehrenamtlichen Einsatzkräfte der Feuerwehr mit insgesamt 6 Fahrzeugen war gegen 1.30 Uhr beendet.

 

Eine Übung und zwei Einsätze am Mittwoch

Passend dem Wetter erfolgte bei der wöchentlichen Ausbildung eine Übung am Main-Donau-Kanal: Wasserabgabe über den Werfer der Drehleiter und des Tanklöschfahrzeugs.

 

 

Tagsüber mussten die freiwilligen Einsatzkräfte jedoch noch zwei Einsätze abarbeiten:

Bei einem Brandmeldealarm in einem Altenheim um kurz vor 8.00 Uhr handelte es sich glücklicherweise um einen Fehlalarm.

 

Die Hilfe der Feuerwehr benötige dann kurz vor der Übung gegen 18.00 Uhr ein Jungvogel im Föhrenweg. Der Vogel hatte sich kopfüber an einer Dachrinne verfangen und musste über die Drehleiter gerettet werden. Das Tierheim Forchheim nahm das Tier in seine Obhut. Beim zweiten Alarm waren die Kollegen der Feuerwehr Buckenhofen ebenfalls im Einsatz.

 

Eine Schlange und ein Kleinbrand

Zweimal mussten die Forchheimer Brandschützer am Samstag, dem 01.06.2019 zu einem Einsatz ausrücken. Eine Schlange und ein Kleinbrand beschäftige die Einsatzkräfte.

 

 

Um ca. 17:20 wurden wir zu einer Tierrettung gerufen. Im Garten eines Ehepaares wurde eine Schlange gesichtet, nach kurzer Suche konnten wir sie schließlich aus ihrem Versteck locken und mittels Manneskraft und Kescher fangen. Da es sich um eine Schlangenart handelte die in unseren Wiesen und Wäldern lebt, wurde sie im angrenzenden Wald wieder in die Natur entlassen. Im Einsatz befand sich hier ein Kleinfahrzeug.

 

Um 21:15 erfolgte dann der zweite Alarm.Es war ein Kleinbrand an der Böschung der Trubbach nahe der Willy-Brandt-Allee gemeldet. Nach einer längern Erkundungsphase des Gruppenführers konnte entlang der Trubbach keine Einsatzstelle lokalisiert werden. Nach weiterer Erkundung entlang der Willy-Brandt-Allee konnte schließlich brennendes Grüngut und Holz unter einer Brücke gefunden werden. Mittels Kübelspritze wurde das Feuer durch die Mannschaft des Löschfahrzeuges rasch gelöscht.

Kellerbrand sorgt für Großeinsatz

Lodernde Flammen sowie eine starke Rauchentwicklung in der Bamberger Straße forderten am frühen Mittwochmorgen den Einsatz zahlreicher Rettungskräfte. Um 4:14 Uhr alarmierte die Leitstelle zunächst die Feuerwehr Forchheim zu einem gemeldeten Kellerbrand in die Altstadt.

 

 

 

Aufgrund der hohen Anzahl gemeldeter Personen in dem Brandobjekt erfolgte noch auf der Anfahrt die Nachalarmierung weiterer Einheiten von Feuerwehr und Rettungsdienst. Bei Eintreffen der Feuerwehr schlugen Flammen aus einem Lichtschacht des Kellergeschosses eines Wohn- und Geschäftshauses.

 

 

 

Als Erstmaßnahme sorgte die Feuerwehr gemeinsam mit der Polizei für eine zügige Räumung der Wohnungen in den höher gelegen Etagen. Parallel zur Evakuierung erfolgte die Brandbekämpfung durch einen Trupp unter Atemschutz im Keller. Durch das Setzen eines Rauchvorhangs konnte der Treppenraum rauchfrei gehalten werden und der Fluchtweg für die Bewohner gesichert werden. Die nachrückenden Kräfte unterstützen den Einsatz durch die Bereitstellung weiterer Atemschutzgeräteträger sowie durch den Aufbau der Löschwasserversorgung.

Der eigentliche Brand, der sich glücklicherweise nur auf einen Kellerraum beschränkte, konnte rasch mit einem Hohlstrahlrohr unter Kontrolle gebracht werden.

 

 

 

Nach Abschluss der Löschmaßnahmen wurde das Haus belüftet und alle Wohnungen auf eine eventuelle Verrauchung kontrolliert. Gegen 5.30 Uhr konnten die Bewohner, die zwischenzeitlich durch den Rettungsdienst betreut wurden, in ihre Wohnungen zurückkehren.

 

Neben rund 35 ehrenamtlichen Kräften der Forchheimer Feuerwehr waren auch alle Ortsteile der Stadt Forchheim alarmiert. Die Bamberger Straße musste bis kurz vor 6.00 Uhr in beiden Richtungen komplett gesperrt werden. Ermittlungen zur Brandursache führt die Polizeiinspektion Forchheim, die ebenfalls mit starken Kräften vor Ort war.

 

Gefahrgutunfall Autobahn 73 – Rastplatz Regnitztal

Der beschädigte Tank eines Sattelzuges sorgte am 30.04.2019 für eine Alarmierung der Feuerwehr Forchheim. Beim Rangieren auf einem Autobahnparkplatz riss der vollgetankte Kraftstoffbehälter der Zugmaschine aus wodurch große Mengen Diesel ausliefen. Die Feuerwehr war mit mehreren Fahrzeugen im Einsatz um eine weitere Ausbreitung zu verhindern.

 

 

 

Die Alarmierung für die Feuerwehr Forchheim erfolgte gegen 9:00 Uhr. Bereits nach kurzer Zeit fuhren die ersten Kräfte den Rastplatz Regnitztal auf der Bundesautobahn 73 an. Nach Ankunft konnte folgendes festgestellt werden: Beim Rangieren auf dem Parkplatz Regnitztal riss sich ein bulgarischer LKW den vollgetankten Kraftstoffbehälter seiner Zugmaschine auf wodurch große Mengen Diesel ausliefen. Durch die Feuerwehr wurde zunächst die verunreinigte Verkehrsfläche mit Bindemittel abgestreut sowie der Auslauf einer Kanalisation mit einem Dichtkissen verschlossen. Durch diese Maßnahmen konnte schnell eine weitere Ausbreitung und Gefahr für die Umwelt verhindert werden.

 

 

Die Reinigung der Verkehrsfläche sowie das Umpumpen des Kraftstoffes übernahmen jeweils Privatunternehmen. Nach rund zwei Stunden wurde die Einsatzstelle an die Polizei und die Autobahnmeisterei übergeben. Im Einsatz waren 4 Fahrzeuge mit 13 Kräften der Feuerwehr Forchheim. Die ebenfalls alarmierte Feuerwehr Bammersdorf musste nicht tätig werden.

 

Frontalkollision fordert zwei Verletzte – technische Rettung nötig

In den frühen Morgenstunden des 08.03.2019 kam es auf der Adenauerallee zu einem Unfall zweier beteiligter Fahrzeuge, bei dem zwei Personen verletzt wurden. Eine Person musste mit technischem Gerät aus dem Fahrzeug befreit werden. Es kam zu erheblichen Verkehrsbehinderungen, der Verkehr wurde umgeleitet.

 

 

Ein Unfall auf der Adenauerallee hat am Freitagmorgen die Feuerwehren Forchheim und Buckenhofen gefordert. Gegen 6.30 Uhr kam es zu einer Kollision zweier Fahrzeuge im Begegnungsverkehr auf Höhe des Tannenwegs. Durch die Wucht des Aufpralls wurde einem beteiligten Pritschenwagen das linke Vorderrad abgerissen und der Fahrer im Fahrzeug eingeschlossen. Bei Eintreffen der Feuerwehr wurde dieser bereits notärztlich versorgt und der Unfallgegner von der Besatzung eines zweiten Rettungswagens betreut. In Folge des Unfalls wurde der Kraftstofftank des Baustellenfahrzeugs aufgerissen, weshalb die Einsatzstelle erheblich durch Diesel verschmutzt war.

 

 

Die Feuerwehr Buckenhofen sorgte für die Sicherung gegen Brandgefahr, während die Feuerwehr Forchheim die technische Rettung durchführte. Für die zügige und schonende Befreiung der Person musste die Fahrertür des Pritschenwagens mit hydraulischem Rettungsgerät entfernt werden. Die beiden am Unfall beteiligten Fahrer wurden daraufhin durch den Rettungsdienst in Krankenhäuser gebracht.

 

 

 

 

Die Unfallstelle wurde während der Rettungs- und Aufräumarbeiten durch die Feuerwehren abgesichert und der Verkehr umgeleitet. Nach der Unfallaufnahme durch eine Streife der Polizeiinspektion Forchheim sowie der Reinigung der Fahrbahn durch den Straßenbaulastträger mittels Kehrmaschine konnte die Fahrbahn gegen 9.00 Uhr wieder freigegeben werden.

 

Im Einsatz waren 7 Fahrzeuge mit ca. 35 ehrenamtlichen Einsatzkräften der Feuerwehren Buckenhofen und Forchheim.

 

Bilder: Kreisfeuerwehrverband Forchheim e.V.

Ausgedehnte Ölspur auf der Bundesautobahn 73

Der wöchentlich stattfindende Dienstsport der Feuerwehr Forchheim wurde am Samstag gegen 15.30 Uhr jäh beendet: Die Leitstelle Bamberg alarmierte die Feuerwehren Kersbach und Forchheim zu einer Ölspur auf der BAB 73.

 

 

Zwischen den Anschlussstellen Forchheim-Süd und Baiersdorf-Nord sorgte ein technischer Defekt an einem PKW für eine ca. 200 m lange Ölspur auf dem Seitenstreifen des Frankenschnellwegs. Der ausgelaufene Betriebsstoff konnte mit Bindemittel abgestreut und aufgenommen werden. Während der Reinigungsarbeiten wurde der Seitenstreifen mit dem Verkehrssicherungsanhänger gesperrt und durch die  Verkehrs- und Betriebszentrale der Autobahndirektion Nordbayern eine Vorwarnung und Geschwindigkeitsbeschränkung über das Verkehrsleitsystem geschalten.

 



Nach Abtransport des verursachenden Fahrzeugs und Freigabe der Fahrbahn durch die Autobahnmeisterei wurde die Sperre gegen 17.15 Uhr aufgehoben.

 

Im Einsatz waren ca. 30 ehrenamtliche Einsatzkräfte mit 7 Fahrzeugen der Feuerwehren Forchheim und Kersbach. Der Dienstsport konnte aufgrund der Einsatzdauer leider nicht fortgeführt werden.

Brand am Samstagmorgen

Um 4.48 Uhr endete am 06.10.2018 die Nacht für den 3. Zug der Feuerwehr Forchheim. Die in dieser Woche bei Kleineinsätzen diensthabenden Kollegen wurden zu einem Brand im Uferbereich der Trubbach nahe der Äußeren Nürnberger Straße gerufen. Aufgrund des bereits fortgeschrittenen Brandes eines Holzstapels und umliegenden Sträuchern in der Nähe eines Mehrfamilienhauses erfolgte um kurz nach 5.00 Uhr eine Nachalarmierung der kompletten Stadtwehr. Der Brand konnte dann rasch durch zwei Trupps unter Atemschutz gelöscht werden.

Im Einsatz waren 4 Fahrzeuge mit rund 20 Feuerwehrleuten sowie die Kollegen der Polizeiinspektion Forchheim.

Strahlenschutz – aber sicher!

Jeder kennt es: Das Dreieck mit einem schwarzem Flügelrad auf gelbem Grund. Das sogenannte „Strahlenwarnzeichen“ weist unmissverständlich auf Radioaktivität beziehungsweise ionisierende Strahlung hin. Doch was bedeutet das für die Feuerwehr?

 

Mit dieser und weiterer Fragestellungen beschäftigten sich ca. 25 Feuerwehrleute bei einem Ausbildungstag zum Thema „Strahlenschutz“ am 13.09 im Feuerwehrgerätehaus Forchheim. An dieser Standortschulung der Staatlichen Feuerwehrschule Würzburg nahmen neben einer Hand voll Forchheimer Feuerwehleute auch Kameraden der Feuerwehren Ebermannstadt, Gräfenberg, Fürth sowie der Werkfeuerwehr Infiana teil.

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Mülleimerbrand am Dienstagabend

Zum Kleinbrand wurde die Feuerwehr Forchheim heute gegen 19.20 Uhr in die Bammerdorfer Straße alarmiert. Der in Brand geratene Mülleimer konnte schnell mit einem Hohlstrahlrohr gelöscht werden. Die eingesetzten Kräfte konnten nach kurzer Zeit wieder einrücken.

Dachstuhlbrand verhindert – Schwelbrand in der Altstadt

Schlimmeres konnte heute wohl durch die ehrenamtlichen Einsatzkräfte der Feuerwehr Forchheim am 10.09.2018 verhindert werden: Gegen 13:20 Uhr wurde die Feuerwehr Forchheim zunächst zu einer Brandnachschau zum Marktplatz alarmiert. Bei Eintreffen der Feuerwehr stellte sich heraus, dass es im Verlauf von Sanierungsarbeiten am Dachstuhl zu einem Schwelbrand gekommen ist. Erste Löschversuche waren bereits durch die anwesenden Handwerker durchgeführt worden.

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Kleintierrettung über dem Wasser

Zu einer hilflosen Taube wurde die Feuerwehr Forchheim heute um 13:11 Uhr alarmiert. Der Vogel hatte sich mit seinem Fuß in einer Schnur unter der alten Eisenbahnbrücke über dem Main-Donau-Kanal verfangen. Von der Drehleiter aus konnte die Taube schnell befreit und dem Tierheim übergeben werden.

 

Nach ca. 50 Minuten konnten sich die zwei ausgerückten Fahrzeuge der Feuerwehr wieder einsatzbereit am Gerätehaus melden.

Drehleiterrettung in der Altstadt

Zur Unterstützung des Rettungsdienstes bei einem internistischen Notfall wurde die Feuerwehr Forchheim heute gegen 10.30 Uhr in die Forchheimer Altstadt gerufen. Die Patientin konnte trotz der beengten Verhältnisse an der Einsatzstelle zügig und schonend über die Drehleiter aus dem zweiten Obergeschoss gerettet werden. Für die 12 ausgerückten Feuerwehrleute war der Einsatz nach ca. 45 Minuten beendet.

Einsatzübung am Pilatus Campus

Der Brand einer fußballfeldgroßen landwirtschaftlichen Lagerhalle gehört zwar gottlob nicht zum Tagesgeschäft der Feuerwehr, und dennoch müssen die Brandschützer im Fall der Fälle Herr der Lage werden. Damit dies gelingt, übten am Mittwochabend rund 65 Einsatzkräfte der Feuerwehren Hausen, Burk und Forchheim genau ein solches Szenario im „Pilatus Campus“ Hausen.

 

Der fiktive Brand der 60 mal 80 Meter großen Lagerhalle, ansatzweise dargestellt durch Rauchbomben der Fachgruppe „Sprengen“ des THW Forchheim, wurde kurz nach 19.00 Uhr der Übungsleitstelle gemeldet. Diese veranlasste zunächst die Alarmierung der örtlich zuständigen Feuerwehr Hausen sowie den Kollegen aus Burk. Bereits auf der Anfahrt wurde aufgrund der weit sichtbaren Rauchsäule eine Nachalarmierung der Feuerwehr Forchheim veranlasst, um einen massiven Löschangriff und den Aufbau einer langen Schlauchstrecke durchführen zu können.

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Verkeilte Fahrzeuge nach Verkehrsunfall getrennt

Zu einem nicht ganz alltäglichen Einsatz wurden die ehrenamtlichen Kräfte der Feuerwehr Forchheim am frühen Abend des 19. April 2018 gegen 17:40 Uhr alarmiert. Nach einem Auffahrunfall an der Kreuzung Hainbrunnenstraße/Bayreuther Straße war es dem Abschleppdienst nicht möglich, die beiden am Unfall beteiligten Fahrzeuge zu bergen, da sich diese beim Aufprall ineinander verkeilt hatten.

 

Mit Hilfe eines Trennschleifers wurde schließlich die Anhängerkupplung des vorderen Fahrzeugs entfernt, um die PKWs wieder trennen können.

 

Der Einsatz war nach gut einer Stunde beendet. Bei dem Auffahrunfall gab es glücklicherweise keine Verletzten.

 

Für die Feuerwehr Forchheim war es bereits der zweite Alarm an diesem Tag. Gegen Mittag kam es in der Merowingerstraße zum Brand einer Hecke, der aber noch vor Eintreffen der Feuerwehr von aufmerksamen Nachbarn gelöscht werden konnte.

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Verkehrsunfall im Forchheimer Süden

Zu einem Verkehrsunfall mit zwei beteiligten PKWs wurde die Feuerwehr Forchheim am Montagabend gegen 20:46 Uhr gerufen. Im Kreuzungsbereich der Franz-Josef-Strauß- und der Äußeren Nürnberger Straße kam es aus bislang ungeklärter Ursache zur Kollision zweier Fahrzeuge.

 

Ein stadteinwärts fahrender BMW erfasste einen Richtung Kersbacher Kreuz fahrenden Skoda auf der Beifahrerseite so heftig, dass dieser mit dem Heck gegen einen Ampelmasten prallte und die dort installierte Lichtzeichenanlage aus ihrer Verankerung riss. Read More