PKW Brand auf der Autobahn 73

Der Brand eines PKW’s auf der Autobahn A73 zwischen den Anschlussstellen Forchheim-Nord und Buttenheim sorgte heute Morgen um 5:59 Uhr für eine Alarmierung der Feuerwehr Forchheim.

 

 

Bereits auf der Anfahrt teilte die Leitstelle den Feuerwehrkräften mit, dass das Fahrzeug in Vollbrand steht. Bei Eintreffen der Feuerwehr konnte die Lage bestätigt werden, das Feuer griff auch bereits auf die angrenzende Böschung über.

 

Durch einen Trupp unter Atemschutz konnte mit einem Hohlstrahlrohr die weitere Ausbreitung des Feuers verhindert werden. Mit insgesamt zwei Löschrohren wurde das Fahrzeug anschließend
abgelöscht. Die Wasserversorgung wurde über den 4000 Liter Löschwasserbehälter des Tanklöschfahrzeugs sichergestellt.

 

 

Während der Lösch- und Aufräumarbeiten musste die rechte Spur für den Verkehr gesperrt werden. Das Fahrzeug wurde von einem Abschleppunternehmen geborgen und die Einsatzstelle nach ca. 1,5 Std. an die Polizei übergeben. Über die Schadenshöhe können seitens der Feuerwehr keine Angaben gemacht werden.

 

Die Feuerwehr Forchheim war mit 7 Fahrzeugen und ca. 25 Ehrenamtlichen im Einsatz.

Schwerer Verkehrsunfall auf der Autobahn

Zu einem Verkehrsunfall auf der A73 in Fahrtrichtung Bamberg wurde die Feuerwehr Forchheim zusammen mit der FF Buttenheim und FF Seigendorf alarmiert. Da die genaue Örtlichkeit der Unfallstelle zunächst unklar war, wurden aufgrund der Meldung des Anrufers in der Erstalarmierung nur die Feuerwehren Buttenheim und Seigendorf alarmiert.

 

Als die ersten Einsatzkräfte an der Einsatzstelle eintrafen, wurde die Unfallstelle an der Ausfahrt Buttenheim vorgefunden. Dies führte dazu, dass die Feuerwehr Forchheim als örtlich zuständige Wehr nachalarmiert wurde. Unser Tätigkeiten beschränkten sich auf die Unterstützung bei der Patientenbetreuung sowie die Verkehrsabsicherung, welche im Laufe des Einsatzes von den anderen beteiligten Wehren übernommen wurde.

 

Im Einsatz waren die Feuerwehr Forchheim mit 7 Fahrzeugen sowie die Feuerwehren Buttenheim und Seigendorf. Weiter der Rettungsdienst sowie die Polizei.

Personenrettung am Bahnhof Forchheim

Ein Arbeitsunfall am Forchheimer Busbahnhof sorgte am Mittwochnachmittag für einen nicht alltäglichen Einsatz der Feuerwehr Forchheim. Bei Arbeiten an einem Abwasserschacht verletzte sich eine Person in ca. 5 Metern Tiefe schwer am Knie.

 

 

Der Verunfallte wurde zunächst von einem Notarzt und einem Notfallsanitäter erst versorgt. Zur Vorbereitung der technischen Rettung begab sich im weiteren Verlauf des Einsatzes ein Feuerwehrangehöriger ebenfalls in den Schacht. Das Aufseilen der Person erfolgte schließlich über den bereits angelegten persönlichen Sicherungsgurt des Verunfallten und eine Seilwinde, die für die Arbeiten an dem Schacht bereits in Stellung gebracht war. Eine zweite Sicherung erfolgte durch eine sogenannte “Rettungswindel”, die mit einem zweiten Seil über die Drehleiter gesichert wurde.

 

 

 

 

Besonders hervorzuheben bei diesem ungewöhnlichen Einsatz ist die reibungslose Zusammenarbeit und Kommunikation mit dem Rettungsdienst. Die Person konnte so bereits nach kurzer Zeit aus dem Schacht gerettet und in ein Krankenhaus verbracht werden. Vielen Dank auch an die ebenfalls mit alarmierten Kräfte der Bergrettung: Bergwacht Forchheim, die jedoch in Absprache mit dem Einsatzleiter nicht mehr eingesetzt werden mussten.

 

Die Feuerwehr Forchheim war für die Rettungsarbeiten mit knapp 20 Ehrenamtlichen und 5 Fahrzeugen rund eine Stunde im Einsatz. Weiterhin die Polizei, der Rettungsdienst und die Bergwacht.

Eingeklemmte Person auf der Autobahn 73

Zu einem schweren Unfall auf der BAB 73 in Fahrtrichtung Bamberg wurde Feuerwehr Forchheim in den Mittagsstunden des 22.06.2020 alarmiert.

 

 

Ein SUV war aus ungeklärter Ursache alleinbeteiligt mehrfach in die Mittel- und Außenleitplanke eingeschlagen und kam schließlich schwer beschädigt auf dem Seitenstreifen zwischen den Anschlussstellen Forchheim-Süd und -Nord zum Stehen.

In Folge des Unfalls wurden die beiden Insassen schwer verletzt im Fahrzeug eingeschlossen.

 

 

Bei Eintreffen der Feuerwehr wurden die Patienten bereits notärztlich versorgt. In Absprache mit dem Rettungsdienst wurden die Personen mit schwerem hydraulischem Rettungsgerät aus dem von den Aufprallen gezeichneten Wagen befreit. Neben den Seitentüren musste auch das Dach entfernt werden, um eine schonende achsengerechte Rettung durchführen zu können.

 

 

Die Verletzten wurden nach der Befreiung jeweils in umliegende Krankenhäuser gebracht. Während der Rettungsmaßnahmen war die Autobahn in Fahrtrichtung Bamberg komplett gesperrt. Für Start und Landung des Rettungshubschraubers Christoph 27 musste auch die Fahrbahn in Richtung Nürnberg zeitweise gesperrt werden.

 

 

Neben 7 Fahrzeugen der Feuerwehr waren zwei Rettungswägen, ein Notarzteinsatzfahrzeug, der Einsatzleiter Rettungsdienst und ein Rettungshubschrauber vor Ort. Die Ermittlungen zur Unfallursache führt die Verkehrspolizeiinspektion Bamberg.

 

Nach ca. 2 Stunden wurde die Einsatzstelle an die Autobahnmeisterei übergeben. Seitens der Feuerwehr Forchheim waren 20 Ehrenamtliche im Einsatz.

 

Vielen Dank an alle eingesetzten Rettungs- und Einsatzkräfte für die reibungslose Zusammenarbeit!

Dachstuhlbrand sorgt für langwierigen Einsatz in der Nacht

Der Brand an einem Wohnhaus sorgte in der Nacht zum Montag für einen langwierigen Einsatz der Feuerwehr Forchheim.

 

Um 01:06 Uhr wurde zunächst die in dieser Woche für Kleineinsätze diensthabenden Ehrenamtlichen des 1. Zugs alarmiert. Aufmerksame Zeugen meldeten der Leitstelle den Brand einer Gartenhütte am Eichenwald.
Das Feuer im Außenbereich eines Einfamilienhauses wurde bei Eintreffen der Feuerwehr bereits durch Nachbarn mit einem Gartenschlauch bekämpft. Durch einen Atemschutztrupp konnte der Brand mit einem Hohlstrahlrohr schnell unter Kontrolle gebracht werden.

 

Bei der weiteren Erkundung stellten die Einsatzkräfte fest, dass sich der Brand auf den angrenzenden Dachstuhl des Wohnhauses ausgebreitet hatte. Aufgrund der neuen Lage erfolgte eine Alarmstufenerhöhung mit Vollalarm für die Feuerwehr Forchheim.

 

 

Um die Glutnester im Dach ablöschen zu können, musste dieses stellenweise mit Kettensägen geöffnet werden. Für die aufwendigen Nachlöscharbeiten wurden hier zwei weitere Trupps unter Atemschutz eingesetzt.

Die rund 30 ausgerückten Kräfte der Feuerwehr Forchheim waren bis ca. 04.15 Uhr im Einsatz.
Im Einsatz waren 8 Fahrzeuge der Feuerwehr Forchheim, der Rettungsdienst und eine Streife der Polizei. Über die Schadenshöhe und die Ursache des Brandes können seitens der Feuerwehr keine Angaben gemacht werden.

Balkonbrand in der Innenstadt

Ein Feuer in der Forchheimer Altstadt rief am Sonntagnachmittag eine Vielzahl an Einsatzkräften auf den Plan.

 

Das brennende Inventar eines Balkons im ersten Obergeschoss eines Mehrfamilienhaues konnte mit einem Atemschutztrupp schnell gelöscht und eine Ausbreitung auf die zugehörige Wohnung verhindert werden. Durch die Feuerwehr konnten insgesamt acht Personen über das Treppenhaus gerettet werden.

 

 

Mit der Wärmebildkamera wurde die massiv durch Hitze beaufschlagte Fassade kontrolliert und stellenweise geöffnet, um Glutnester bekämpfen zu können. Nach Abschluss der Löscharbeiten wurden die Wohnräume belüftet und mit einem Gasmessgerät freigemessen.

 

 

 

Die Feuerwehr Forchheim war mit 8 Fahrzeugen und rund 40 Ehrenamtlichen vor Ort. Aufgrund der hohen Anzahl an gemeldeten Personen im Objekt waren weitere Kräfte von Rettungsdienst und Feuerwehr mitalarmiert. Diese konnten jedoch schnell aus dem Einsatzgeschehen herausgelöst werden.

 

Im Einsatz waren:

Fl. Forchheim 11/1 MZF
Fl. Forchheim 14/1 MTW
Fl. Forchheim 23/1 TLF
Fl. Forchheim 30/1 DLK
Fl. Forchheim 40/1 HLF
Fl. Forchheim 41/1 LF
Fl. Forchheim 53/1 GW A/S
Fl. Forchheim 56/1 GW L2

Feuerwehr Buckenhofen

Feuerwehr Burk

Feuerwehr Kersbach

Feuerwehr Reuth

Feuerwehr Kirchehrenbach

Rettungsdienst

BRK Bereitschaft Forchheim

THW Forchheim

Polizei

Brand einer Industrieanlage sorgt für Großalarm

Der Brand einer Maschine in einem Forchheimer Entsorgungsbetrieb sorgte heute Morgen um 8:06 Uhr für eine umfangreiche Alarmierung von Rettungskräften. Die Erstmeldung, dass sich eine Lagerhalle in Vollbrand befindet, bestätigte sich mit Eintreffen der ersten Einsatzkräften vor Ort glücklicherweise nicht. Durch die schnelle Reaktion des geschulten Betriebspersonals konnte sich der Brand einer papierverarbeitenden Maschine im Außenbereich nicht auf weitere Teile der Anlage ausbreiten.

 

 

Das Feuer konnte durch die Löschmaßnahmen von zwei Trupps unter Atemschutz rasch unter Kontrolle gebracht werden. Schwieriger gestalteten sich die anschließenden Nachlöscharbeiten: Der Inhalt der betroffenen Maschine musste von insgesamt vier weiteren Trupps unter Atemschutz aus dem Inneren entfernt und abgelöscht werden.

 

 

 

Mehrere Mitarbeiter des betroffenen Betriebs wurden vom Rettungsdienst vorsorglich in Krankenhäuser verbracht. Zur Schadenshöhe und Brandursache können seitens der Feuerwehr keine Angaben gemacht werden.

Neben den Feuerwehren der Stadt Forchheim waren auch die Feuerwehren aus Rettern, Bammersdorf und die Unterstützungsgruppe Örtliche Einsatzleitung des Landkreises Forchheim alarmiert. Diese konnten zeitnah, teilweise noch auf der Anfahrt aus dem Einsatz herausgelöst werden. Die Feuerwehr Forchheim war mit 9 Fahrzeugen und 31 Ehrenamtlichen bis ca. 11:30 Uhr im Einsatz.

 

 

 

Im Einsatz waren:

Fl. Forchheim 10/1 KdoW
Fl. Forchheim 11/1 MZF
Fl. Forchheim 14/1 MTW
Fl. Forchheim 23/1 TLF
Fl. Forchheim 30/1 DLK
Fl. Forchheim 40/1 HLF
Fl. Forchheim 41/1 LF
Fl. Forchheim 53/1 GW A/S
Fl. Forchheim 56/1 GW L2

Feuerwehr Buckenhofen
Feuerwehr Burk
Feuerwehr Kersbach
Feuerwehr Reuth

Feuerwehr Bammersdorf
Feuerwehr Rettern
Feuerwehr Kirchehrenbach

Rettungsdienst
BRK Bereitschaft Forchheim

Verbindungsperson THW Forchheim

Polizei

LKW Brand auf der Autobahn 73

Der Brand eines LKW-Anhängers auf der A 73 sorgte heute Vormittag für den Einsatz der Feuerwehren Forchheim und Buckenhofen.

 

 

Der Fahrer eines LKW-Gespanns hatte während der Fahrt eine Rauchentwicklung am Anhänger festgestellt und unverzüglich auf dem Standstreifen angehalten. Vorbildlich hatte der Fahrer bereits vor Eintreffen der Feuerwehr den Anhänger vom Zugfahrzeug getrennt.

 

Der Brand wurde durch einen Trupp unter Atemschutz mit einem Schaumrohr gelöscht. Damit sämtliche Glutnester im Fahrzeugaufbau erreicht werden konnten, wurde unter Zuhilfenahme des Krans des Zugfahrzeugs die Ladung vom Anhänger gehoben.

 

 

 

Während der Nachlöscharbeiten konnte zwischenzeitlich eine Spur für den Verkehr in Richtung Nürnberg wieder freigegeben werden. Während das Hilfeleistungslöschfahrzeug und das Tanklöschfahrzeug zur Brandbekämpfung eingesetzt waren, kümmerten sich weitere Fahrzeuge um die Absicherung der Einsatzstelle.

 

 

Der Einsatz für die rund 30 Ehrenamtlichen Feuerwehrleute war nach gut zwei Stunden beendet.

Im Einsatz waren 8 Fahrzeuge der Feuerwehr Forchheim, 2 Fahrzeuge der Feuerwehr Buckenhofen sowie weitere Kräfte des Rettungsdienstes, der Polizei und der Autobahnmeisterei.

Übungsbetrieb eingestellt – Einsatzbereitschaft gesichert

Die Feuerwehr Forchheim reagiert auf die aktuelle Entwicklung des Coronavirus und schränkt ab sofort den regulären Dienstbetrieb ein. Oberstes Ziel dabei ist die Minimierung einer Infektionsgefahr für die ehrenamtlichen Einsatzkräfte der Feuerwehr Forchheim und damit die Sicherstellung der Gefahrenabwehr in der Großen Kreisstadt Forchheim.

 

Als Maßnahmen wurde der reguläre Dienst- und Ausbildungsbetrieb bis auf Weiteres eingestellt sowie entsprechende Verhaltensmaßnahmen durch das Kommando der Feuerwehr erlassen. Führungen externer Gruppen können auf unbestimmte Zeit nicht durchgeführt werden. Das Wichtigste: Der Einsatzdienst bleibt selbstverständlich weiter aufrechterhalten, um die Sicherheit der Forchheimer Mitbürger zu gewährleisten.

 

Durch diese Maßnahmen folgt die Feuerwehr Forchheim den Empfehlungen der Kreisbrandinspektion des Landkreises Forchheim und sichert die Einsatzbereitschaft der freiwilligen Feuerwehrleute im Rahmen ihrer Möglichkeiten.

Von Sonntagsruhe keine Spur

Zur Unterstützung der Polizei alarmierte die Leistelle Bamberg die Feuerwehr Forchheim am Sonntagvormittag (1. März)  zunächst in die Jean-Paul-Straße.
In einem leer stehenden Haus kam es zu einem Wasseraustritt, in dessen Folge bereits Wasser durch die Außenmauern des Gebäudes drang. Die Einsatzkräfte verschafften sich Zugang und drehten das Wasser am Hausanschluss ab, um weiteren Schaden zu vermeiden.

 

 

Noch während dieses Einsatzes erfolgte über den Zugführer die dringende Anforderung der Feuerwehr ins Klinikum Forchheim-Fränkische Schweiz.

Aufgrund eines Defekts an einer Hebeanlage kam es zu einem massiven Austritt von Abwasser im Keller des Klinikums. Nach einer ersten Erkundung vor Ort und der Feststellung des Ausmaßes wurden weitere Kräfte und Fahrzeuge an die Einsatzstelle nachalarmiert.
Die von dem Wasserschaden betroffenen Technik- und Lagerräume wurden dann nach und nach auf einer Fläche von ca. 400 m² mit mehreren Wassersaugern bearbeitet.
Dem 2. Untergeschoss wurde während der Saugarbeiten mit einem Elektrolüfter ständig Frischluft zugeführt, um die Geruchs- und Temperaturbelastung für die Einsatzkräfte zu mindern.

 

 

Besonderes Augenmerk wurde auch auf die Einsatzstellenhygiene gerichtet: Alle im „Schmutzbereich“ eingesetzten Einsatzkräfte mussten das Gebäude über eine Schleuse vor dem Gebäude verlassen, die zwischenzeitlich durch die im Außenbereich eingesetzten Feuerwehrleute errichtet wurde. Um einer Kontaminationsverschleppung vorzubeugen, wurden darüber hinaus bereits vor Ort umfangreiche Reinigungs- und Desinfektionsmaßnahmen durchgeführt.

 

Nach dem rund dreistündigen Einsatz mussten die eingesetzten Geräte in der Waschhalle des Feuerwehrgerätehauses aufwendig gesäubert werden.

 

 

Im Einsatz waren 25 Ehrenamtliche mit 6 Fahrzeugen.
Vielen Dank an dieser Stelle an die Küche des Klinikums, die sich kurzfristig um die Verpflegung der Einsatzkräfte gekümmert hat.

Brand Bahndamm – Mehrere Einsatzstellen auf 4 km Länge

Zum Brand einer Freifläche an der Bahnlinie Forchheim – Bamberg alarmierte die Leitstelle den 2. Zug der Feuerwehr Forchheim in der Nacht von Freitag auf Samstag gegen 0.08 Uhr. In der Jean-Paul-Straße mussten zunächst ca. 30 m² des Bahndamms abgelöscht und parkende Autos vor den Flammen geschützt werden. Im weiteren Verlauf erstreckte sich die Einsatzstelle auf insgesamt 4 km. Weitere Feuerwehren und Einsatzfahrzeuge mussten nachalarmiert werden um den Brand letztlich unter Kontrolle zu bringen.

 

 

 

Noch während der Löscharbeiten an der ersten Einsatzstelle erfolgte durch die Leitstelle die Mitteilung weiterer Brandstellen im Abschnitt Forchheim-Eggolsheim.

 

Es erfolgte daraufhin eine Nachalarmierung der Feuerwehren Bammersdorf und Eggolsheim sowie des Forchheimer Tanklöschfahrzeuges. Die Einsatzstelle erstreckte sich somit auf ca. 4 km entlang des Gleiskörpers. Neben Gras und Buschwerk waren auch Teile der Signalkabeltrasse in Brand geraten.

Zur Brandbekämpfung kamen mehrere Strahlrohre und Trupps unter Atemschutz zum Einsatz. Die wasserführenden Fahrzeuge wurden zwischen den Einsatzstellen mehrfach mit Wasser betankt.

 

 

 

Die Einsatzstelle wurde nach Kontrolle der Brandstellen mit der Wärmebildkamera an den DB-Notfallmanager übergeben. Die Feuerwehr Forchheim war bis 3.45 Uhr mit 2 Fahrzeugen und 10 ehrenamtlichen Feuerwehrleuten im Einsatz.

 

Anmerkung: Wie der Presse zu entnehmen ist, bleibt die Bahnstrecke vrsl. mehrere Tage gesperrt. Bereits in der Brandnacht wurde das THW OV Forchheim zum Ausleuchten der Einsatzstelle alarmiert, damit Kräfte der Deutschen Bahn AG beginnen konnten die Schäden an den Signalanlagen zu beheben.

Vier Verletzte nach Unfall auf der A73

Ein schwerer Unfall auf der A73 forderte am späten Sonntagabend des 11.08.2019 den Einsatz der Feuerwehr Forchheim. Insgesamt gab es vier verletzte Personen, 3 völlig demolierte Fahrzeuge sowie ca. 50.000 Euro Sachschaden bei der Unfall-Serie in der Nacht. Die Autobahn blieb für mehrere Stunden gesperrt.

 

 

Im Bereich der Anschlussstelle Forchheim-Nord kam es gegen 23 Uhr in Fahrtrichtung Suhl zu einem heftigen Auffahrunfall mit insgesamt 3 beteiligten Fahrzeugen, bei dem trotz hoher Aufprallgeschwindigkeiten und entsprechender Deformierung der Fahrzeuge glücklicherweise keine Personen eingeklemmt wurden. Der Presse folgend geriet beim Auffahren auf die A73 in Fahrtrichtung Suhl ein 19-jähriger Fahrer ins Schleudern und landete in der Mittelschutzplanke. Ein weiterer Verkehrsteilnehmer erkannte dies zu spät und fuhr mit hoher Geschwindigkeit in das Heck des Wagens sowie im weiteren Verlauf auf das Fahrzeug eines Ersthelfers auf dem Standstreifen.

 

 

Die Erstmaßnahmen der Feuerwehr nach Eintreffen an der Einsatzstelle konzentrierten sich zunächst auf die Unterstützung des Rettungsdienstes, die Sicherstellung des Brandschutzes sowie die Vollsperrung der Autobahn. Zur Versorgung der teils Schwerletzten wurde neben zwei Notärzten und drei Rettungswagen auch entsprechend qualifiziertes Personal der Feuerwehr eingesetzt.

 

 

Nach dem Abtransport der Verletzten und der Aufnahme des Unfalls durch die Verkehrspolizeiinspektion Bamberg unterstützte die Feuerwehr Forchheim bei der Bergung der Fahrzeuge. Die Sperrung der A 73 und die Ausleitung des Verkehrs wurde im weiteren Verlauf von der Autobahnmeisterei Hirschaid übernommen. Der Einsatz für die 25 ehrenamtlichen Einsatzkräfte der Feuerwehr mit insgesamt 6 Fahrzeugen war gegen 1.30 Uhr beendet.

 

Eine Übung und zwei Einsätze am Mittwoch

Passend dem Wetter erfolgte bei der wöchentlichen Ausbildung eine Übung am Main-Donau-Kanal: Wasserabgabe über den Werfer der Drehleiter und des Tanklöschfahrzeugs.

 

 

Tagsüber mussten die freiwilligen Einsatzkräfte jedoch noch zwei Einsätze abarbeiten:

Bei einem Brandmeldealarm in einem Altenheim um kurz vor 8.00 Uhr handelte es sich glücklicherweise um einen Fehlalarm.

 

Die Hilfe der Feuerwehr benötige dann kurz vor der Übung gegen 18.00 Uhr ein Jungvogel im Föhrenweg. Der Vogel hatte sich kopfüber an einer Dachrinne verfangen und musste über die Drehleiter gerettet werden. Das Tierheim Forchheim nahm das Tier in seine Obhut. Beim zweiten Alarm waren die Kollegen der Feuerwehr Buckenhofen ebenfalls im Einsatz.

 

Eine Schlange und ein Kleinbrand

Zweimal mussten die Forchheimer Brandschützer am Samstag, dem 01.06.2019 zu einem Einsatz ausrücken. Eine Schlange und ein Kleinbrand beschäftige die Einsatzkräfte.

 

 

Um ca. 17:20 wurden wir zu einer Tierrettung gerufen. Im Garten eines Ehepaares wurde eine Schlange gesichtet, nach kurzer Suche konnten wir sie schließlich aus ihrem Versteck locken und mittels Manneskraft und Kescher fangen. Da es sich um eine Schlangenart handelte die in unseren Wiesen und Wäldern lebt, wurde sie im angrenzenden Wald wieder in die Natur entlassen. Im Einsatz befand sich hier ein Kleinfahrzeug.

 

Um 21:15 erfolgte dann der zweite Alarm.Es war ein Kleinbrand an der Böschung der Trubbach nahe der Willy-Brandt-Allee gemeldet. Nach einer längern Erkundungsphase des Gruppenführers konnte entlang der Trubbach keine Einsatzstelle lokalisiert werden. Nach weiterer Erkundung entlang der Willy-Brandt-Allee konnte schließlich brennendes Grüngut und Holz unter einer Brücke gefunden werden. Mittels Kübelspritze wurde das Feuer durch die Mannschaft des Löschfahrzeuges rasch gelöscht.

Kellerbrand sorgt für Großeinsatz

Lodernde Flammen sowie eine starke Rauchentwicklung in der Bamberger Straße forderten am frühen Mittwochmorgen den Einsatz zahlreicher Rettungskräfte. Um 4:14 Uhr alarmierte die Leitstelle zunächst die Feuerwehr Forchheim zu einem gemeldeten Kellerbrand in die Altstadt.

 

 

 

Aufgrund der hohen Anzahl gemeldeter Personen in dem Brandobjekt erfolgte noch auf der Anfahrt die Nachalarmierung weiterer Einheiten von Feuerwehr und Rettungsdienst. Bei Eintreffen der Feuerwehr schlugen Flammen aus einem Lichtschacht des Kellergeschosses eines Wohn- und Geschäftshauses.

 

 

 

Als Erstmaßnahme sorgte die Feuerwehr gemeinsam mit der Polizei für eine zügige Räumung der Wohnungen in den höher gelegen Etagen. Parallel zur Evakuierung erfolgte die Brandbekämpfung durch einen Trupp unter Atemschutz im Keller. Durch das Setzen eines Rauchvorhangs konnte der Treppenraum rauchfrei gehalten werden und der Fluchtweg für die Bewohner gesichert werden. Die nachrückenden Kräfte unterstützen den Einsatz durch die Bereitstellung weiterer Atemschutzgeräteträger sowie durch den Aufbau der Löschwasserversorgung.

Der eigentliche Brand, der sich glücklicherweise nur auf einen Kellerraum beschränkte, konnte rasch mit einem Hohlstrahlrohr unter Kontrolle gebracht werden.

 

 

 

Nach Abschluss der Löschmaßnahmen wurde das Haus belüftet und alle Wohnungen auf eine eventuelle Verrauchung kontrolliert. Gegen 5.30 Uhr konnten die Bewohner, die zwischenzeitlich durch den Rettungsdienst betreut wurden, in ihre Wohnungen zurückkehren.

 

Neben rund 35 ehrenamtlichen Kräften der Forchheimer Feuerwehr waren auch alle Ortsteile der Stadt Forchheim alarmiert. Die Bamberger Straße musste bis kurz vor 6.00 Uhr in beiden Richtungen komplett gesperrt werden. Ermittlungen zur Brandursache führt die Polizeiinspektion Forchheim, die ebenfalls mit starken Kräften vor Ort war.

 

Gefahrgutunfall Autobahn 73 – Rastplatz Regnitztal

Der beschädigte Tank eines Sattelzuges sorgte am 30.04.2019 für eine Alarmierung der Feuerwehr Forchheim. Beim Rangieren auf einem Autobahnparkplatz riss der vollgetankte Kraftstoffbehälter der Zugmaschine aus wodurch große Mengen Diesel ausliefen. Die Feuerwehr war mit mehreren Fahrzeugen im Einsatz um eine weitere Ausbreitung zu verhindern.

 

 

 

Die Alarmierung für die Feuerwehr Forchheim erfolgte gegen 9:00 Uhr. Bereits nach kurzer Zeit fuhren die ersten Kräfte den Rastplatz Regnitztal auf der Bundesautobahn 73 an. Nach Ankunft konnte folgendes festgestellt werden: Beim Rangieren auf dem Parkplatz Regnitztal riss sich ein bulgarischer LKW den vollgetankten Kraftstoffbehälter seiner Zugmaschine auf wodurch große Mengen Diesel ausliefen. Durch die Feuerwehr wurde zunächst die verunreinigte Verkehrsfläche mit Bindemittel abgestreut sowie der Auslauf einer Kanalisation mit einem Dichtkissen verschlossen. Durch diese Maßnahmen konnte schnell eine weitere Ausbreitung und Gefahr für die Umwelt verhindert werden.

 

 

Die Reinigung der Verkehrsfläche sowie das Umpumpen des Kraftstoffes übernahmen jeweils Privatunternehmen. Nach rund zwei Stunden wurde die Einsatzstelle an die Polizei und die Autobahnmeisterei übergeben. Im Einsatz waren 4 Fahrzeuge mit 13 Kräften der Feuerwehr Forchheim. Die ebenfalls alarmierte Feuerwehr Bammersdorf musste nicht tätig werden.

 

Frontalkollision fordert zwei Verletzte – technische Rettung nötig

In den frühen Morgenstunden des 08.03.2019 kam es auf der Adenauerallee zu einem Unfall zweier beteiligter Fahrzeuge, bei dem zwei Personen verletzt wurden. Eine Person musste mit technischem Gerät aus dem Fahrzeug befreit werden. Es kam zu erheblichen Verkehrsbehinderungen, der Verkehr wurde umgeleitet.

 

 

Ein Unfall auf der Adenauerallee hat am Freitagmorgen die Feuerwehren Forchheim und Buckenhofen gefordert. Gegen 6.30 Uhr kam es zu einer Kollision zweier Fahrzeuge im Begegnungsverkehr auf Höhe des Tannenwegs. Durch die Wucht des Aufpralls wurde einem beteiligten Pritschenwagen das linke Vorderrad abgerissen und der Fahrer im Fahrzeug eingeschlossen. Bei Eintreffen der Feuerwehr wurde dieser bereits notärztlich versorgt und der Unfallgegner von der Besatzung eines zweiten Rettungswagens betreut. In Folge des Unfalls wurde der Kraftstofftank des Baustellenfahrzeugs aufgerissen, weshalb die Einsatzstelle erheblich durch Diesel verschmutzt war.

 

 

Die Feuerwehr Buckenhofen sorgte für die Sicherung gegen Brandgefahr, während die Feuerwehr Forchheim die technische Rettung durchführte. Für die zügige und schonende Befreiung der Person musste die Fahrertür des Pritschenwagens mit hydraulischem Rettungsgerät entfernt werden. Die beiden am Unfall beteiligten Fahrer wurden daraufhin durch den Rettungsdienst in Krankenhäuser gebracht.

 

 

 

 

Die Unfallstelle wurde während der Rettungs- und Aufräumarbeiten durch die Feuerwehren abgesichert und der Verkehr umgeleitet. Nach der Unfallaufnahme durch eine Streife der Polizeiinspektion Forchheim sowie der Reinigung der Fahrbahn durch den Straßenbaulastträger mittels Kehrmaschine konnte die Fahrbahn gegen 9.00 Uhr wieder freigegeben werden.

 

Im Einsatz waren 7 Fahrzeuge mit ca. 35 ehrenamtlichen Einsatzkräften der Feuerwehren Buckenhofen und Forchheim.

 

Bilder: Kreisfeuerwehrverband Forchheim e.V.

Ausgedehnte Ölspur auf der Bundesautobahn 73

Der wöchentlich stattfindende Dienstsport der Feuerwehr Forchheim wurde am Samstag gegen 15.30 Uhr jäh beendet: Die Leitstelle Bamberg alarmierte die Feuerwehren Kersbach und Forchheim zu einer Ölspur auf der BAB 73.

 

 

Zwischen den Anschlussstellen Forchheim-Süd und Baiersdorf-Nord sorgte ein technischer Defekt an einem PKW für eine ca. 200 m lange Ölspur auf dem Seitenstreifen des Frankenschnellwegs. Der ausgelaufene Betriebsstoff konnte mit Bindemittel abgestreut und aufgenommen werden. Während der Reinigungsarbeiten wurde der Seitenstreifen mit dem Verkehrssicherungsanhänger gesperrt und durch die  Verkehrs- und Betriebszentrale der Autobahndirektion Nordbayern eine Vorwarnung und Geschwindigkeitsbeschränkung über das Verkehrsleitsystem geschalten.

 



Nach Abtransport des verursachenden Fahrzeugs und Freigabe der Fahrbahn durch die Autobahnmeisterei wurde die Sperre gegen 17.15 Uhr aufgehoben.

 

Im Einsatz waren ca. 30 ehrenamtliche Einsatzkräfte mit 7 Fahrzeugen der Feuerwehren Forchheim und Kersbach. Der Dienstsport konnte aufgrund der Einsatzdauer leider nicht fortgeführt werden.

Brand am Samstagmorgen

Um 4.48 Uhr endete am 06.10.2018 die Nacht für den 3. Zug der Feuerwehr Forchheim. Die in dieser Woche bei Kleineinsätzen diensthabenden Kollegen wurden zu einem Brand im Uferbereich der Trubbach nahe der Äußeren Nürnberger Straße gerufen. Aufgrund des bereits fortgeschrittenen Brandes eines Holzstapels und umliegenden Sträuchern in der Nähe eines Mehrfamilienhauses erfolgte um kurz nach 5.00 Uhr eine Nachalarmierung der kompletten Stadtwehr. Der Brand konnte dann rasch durch zwei Trupps unter Atemschutz gelöscht werden.

Im Einsatz waren 4 Fahrzeuge mit rund 20 Feuerwehrleuten sowie die Kollegen der Polizeiinspektion Forchheim.

Strahlenschutz – aber sicher!

Jeder kennt es: Das Dreieck mit einem schwarzem Flügelrad auf gelbem Grund. Das sogenannte „Strahlenwarnzeichen“ weist unmissverständlich auf Radioaktivität beziehungsweise ionisierende Strahlung hin. Doch was bedeutet das für die Feuerwehr?

 

Mit dieser und weiterer Fragestellungen beschäftigten sich ca. 25 Feuerwehrleute bei einem Ausbildungstag zum Thema „Strahlenschutz“ am 13.09 im Feuerwehrgerätehaus Forchheim. An dieser Standortschulung der Staatlichen Feuerwehrschule Würzburg nahmen neben einer Hand voll Forchheimer Feuerwehleute auch Kameraden der Feuerwehren Ebermannstadt, Gräfenberg, Fürth sowie der Werkfeuerwehr Infiana teil.

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