Dienstfreier Mittwoch zur Überprüfung der Löschwasserversorgung in Serlbach und Sigritzau genutzt

Es war der erste Mittwoch des Jahres, der von den Aktiven der Feuerwehr Forchheim für die sogenannte Objektkunde und im Speziellen für die Überprüfung der Löschwasserversorgung in den Stadtteilen Serlbach und Sigritzau genutzt wurde.

 

Zunächst ging es in den Stadtteil Serlbach. Hier wurde nicht nur der vorhandene Löschwasserbehälter besichtigt, sondern es wurden auch alternative Löschwassermöglichkeiten diskutiert um im Ernstfall auch im dörflich strukturierten Ort Serlbach eine größere Menge Löschwasser nutzen zu können.

 

Im Anschluss ging es für die Feuerwehrangehörigen nach Sigritzau. Hier befindet sich ebenfalls ein Löschwasserbehälter, im konkreten Fall mit einem Fassungsvolumen von 82000 Liter!

 

Als letzte Station wurde ein Halt bei der Bächlaquelle im Stadtzentrum eingelegt. Hier besteht die Möglichkeit, dass „Bächla“ trocken zu legen und dadurch eine separate Zisterne mit Wasser zu speisen, was eine nahezu unerschöpfliche Wasserquelle darstellt.

 

 

Im Ernstfall ist es wichtig zu wissen, wo sich Löschwasserbehälter befinden und wie diese genutzt werden können. Aber natürlich auch, dass vorhandene Wissen zu festigen bzw. an neue Feuerwehrdienstleistende weiterzugeben.“